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Eine Nacht mit RIRI (c) Alle Fotos von WARDADie Reise erfolgte auf Einladung von Armand de Brignac.www.armanddebrignac.deDanke Sven!

Eine Nacht mit RIRI

Warum RiRi´s Hinterteil unser Highlight war und wie man feiert wie Könige: all das haben wir in unserem Bericht für euch zusammengefasst.

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Als wir von unserem gutem Freund Sven gefragt wurden, ob wir ihn  auf das Rihanna Konzert begleiten wollen, haben wir nicht lange überlegen müssen. Bereits bei ihrem letzten Besuch in der Donaustadt waren wir dabei, verschwitzt, in der ersten Reihe, mit ein paar reingeschmuggelten Vodka Flaschen und einer Entourage von 15 Leuten. Ich habe mir damals sogar eingebildet von RiRi ein Zeichen bekommen zu haben, weil sie einfach gesehen hat, wie Turn Up wir waren und sie sich schließlich solche Fans wünscht.

Um den Abend passend beginnen zu lassen, haben wir uns mit ein paar guten Freunden und einer köstlichen sechs Liter Flasche Armand de Brignac (Multi Vintage aus den Jahren 2006, 2007 und 2009) im 19ten Wiener Gemeindebezirk auf ein Essen getroffen. Wir wollten auch einmal so dekadent sein, wie es uns das Badgirl tagtäglich vorlebt. Bereits am Vorabend hat RiRi gezeigt, wie man feiert und wir haben uns überlegt, in ihrem Sinne zu agieren und es uns so richtig gut gehen zu lassen. 

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Köstlicher Armand de Brignac aus dem Jahre 2006.

Die Speisen waren so exotisch, dass ich mir die Namen der Zutaten kaum merken konnte. Was hängen geblieben ist, dass uns Taube (aus dem Stadtpark) serviert wurde und irgendwas mit Wachteleiern. 

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Hummer ist Hammer!

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On the way!

Dann ging es ab zur Stadthalle. Das Publikum war bunt gemischt von kleinen Kiddies bis zu den Gästen der stadtbekannten Hip Hop Clubs. Jeder war hier. Die Stadthalle war brechend voll und Big Sean legte eine solide Performance, oben ohne, hin. Ich glaube zwar, dass 90 % der Besucher Big Sean nicht kannten, aber sie gaben ihm zumindest ein Mindestmaß an Applaus und Love. 

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Vorgruppe: Big Sean.

Wir haben es uns in der ersten Reihe fußfrei auf der VIP Tribüne gemütlich gemacht und plötzlich erscheint sie. Punkt 21:30 Uhr, eingehüllt in weißen Leinen. Sie besteigt ein Podest direkt vor uns und wir haben RiRi´s Booty direkt vor unseren Nasen. Turn Up vom feinsten. Über ein schwebendes Gelände fliegt die Göttin aus Barbados dann auf die Bühne. Die Menge tobt. 

Im ersten Teil ihrer Show spielt sie gleich mal die großen Banger: "Bitch better have my money", "Umbrella", "Rude Boy". Die obligatorischen Tänzer begleiten ihre perfekt einstudierte Choreographie. Zwischendurch wechselt sie während eines Gitarren Solos die weißen Leintücher gegen ein schwarzes Spitzenkostüm. Sie sieht aus, als wäre Catwoman in einen Pool voller Swarovski Kristalle gefallen. 

RiRi gibt alles, sie singt live, tanzt, räkelt sich lasziv, hat Augenkontakt mit der Menge, wirkt sympatisch. Ein Vollprofi. Als sie dann "Work" spielt, ist es komplett aus. Wir schmeißen Gin Tonic Becher in die Luft, reißen uns die T-Shirts vom Leib und werden von den Securities gebeten, uns zu benehmen. Wir scheißen natürlich drauf und ziehen unser Turn Up Programm bis zum Schluss durch. 

Rihanna schafft es qualitative R&B Musik mit Pop, Hip Hop und Einflüssen aus ihrer Heimat zu vermischen und dabei authentisch zu bleiben. Sie ist zweifelsohne eine der strahlendsten Popikonen unserer Zeit und verzaubert uns immer wieder mit einer Top Live Performance.

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Blurry Views from the 6.

Alle Fotos von WARDA

Die Reise erfolgte auf Einladung von Armand de Brignac.

www.armanddebrignac.de

Danke Sven!

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