WARDA meets Electric Love Festival 2019 (c) Coverbild Credits: Adrian Zehner

WARDA meets Electric Love Festival 2019

Vergangenes Wochenende hat eines der größten Festivals des Landes stattgefunden. Nun, da das Electric Love Festival schon wieder vorbei ist und wir alle damit kämpfen müssen, zurück zur Realität zu finden, wäre es ja ganz nett, noch einmal in Erinnerungen an das Festival zu schwelgen.

Doch was haben Festivals eigentlich so Anziehendes an sich, dass regelmäßig Massen an jungen, feierwütigen Menschen durch ihre Eingangstore stürmen? Ist es die laute Musik? Sind es die teuren Getränke und unbezahlbaren Snacks? Die unbequemen Zeltböden? Oder geht es einfach nur darum, einmal abzuschalten und sich für mehrere Tage von der Realität zu verabschieden?

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Credits: Adrian Zehner

Diese Fragen stellen sich vermutlich alle Menschen, die noch nie einen Festivalboden betreten haben und somit auch nie hautnah miterleben konnten, wenn die Magie dieses speziellen Ortes einen verzaubert. Das ist nämlich Grund genug, um jedes Jahr wiederzukommen. Das ELF ist vor allem dafür bekannt, dass es mit seiner Lichtshow und Pyrotechnik selbst jene Menschen in seinen Bann zieht, die sonst nichts mit elektronischer Musik anfangen können. Die Mehrheit der BesucherInnen sind aber durch und durch eingefleischte Fans, für die der Bass nicht laut genug sein kann. 

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Credits: @moto.cat

Auch heuer konnte man wieder beeindruckende Bühnenbilder bestaunen, die stark an das Tomorrowland erinnern. Dieses Setting lockt aber nicht nur MusikliebhaberInnen an, sondern auch viele Influencer, die nur da sind, um ihren Instagram Channel mit Fotos und Videos zu füttern. Sehr viele Frauen haben im Coachella Style vor der Bühne posiert, nur um wenige Minuten später gestresst zum nächsten Spot zu laufen. Vielleicht fühlen sie sich dadurch berühmt, doch wahre Berühmtheiten sehen anders aus: kann sich noch wer an Pichler von SNF erinnern? Der pure Fame. 

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Credits: Adrian Zehner

Genau wie bei Saturday Night Fever konnte man auch am Electric Love Festival viele Saufprofis finden, die all ihre Hemmungen zuhause gelassen haben. Solange der Kopf noch zum Beat nicken kann, ist aber alles im Grünen Bereich. Ab und zu muss man einfach so viel Gas geben, um sich richtig lebendig zu fühlen - wir sind ja schließlich auch bloß Affen.

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Credits: Adrian Zehner

Für mich war das Festival definitiv ein voller Erfolg. Mit den vielen Bühnen und aufwändigen Shows hat man einiges geboten bekommen und es hat stark danach ausgesehen, als hätte hier jeder die Zeit seines Lebens. Was dieses Festival von allen anderen österreichischen Festivals abhebt, ist ohne Zweifel die gut durchdachte und unheimlich komplexe Licht- und Pyroshow. Wer hier auch nur einmal das Grande Finale miterleben darf, wird sich zum nächsten Silvester lieber das ELF Aftermovie am Handy ansehen, als auf den Himmel zu starren.  

Auch die ELF Warda Gif's auf Instagram waren ein Highlight und wurden 150.000 mal von Usern begutachtet. Außerdem hat unsere Promotion-Aktion vor Ort "Jede Dose zählt" unglaubliche 50.000 Dosen zum recyceln gesammelt.

Jetzt heißt es aber wieder vom "ELF High" runterzukommen und sich an die Normalität des Alltags zu gewöhnen.

Wir waren da und wir kommen definitiv wieder!

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Credits: Adrian Zehner

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"Jede Dose zählt"

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