Phal:Angst, Goddess Limax Black - WARDA
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Events Wien: Phal:Angst, Goddess Limax Black
Donnerstag

24. Juni 2021

  • Beginn:20:30

Phal:Angst, Goddess Limax Black

Fluc + Fluc Wanne

Praterstern 5, Wien

positionMap

ak 10.-
Das konzert wird mit den dann geltenden Corona-Regeln stattfinden. Wir werden zeitnah darüber informieren.
PHAL:ANGST
15jähriges Bandjubiläum
PHAL:ANGST erblickten am 24. Februar 2006 als halbimprovisiertes Kollaborationsprojekt für die „med-user“-Netzkulturparty „Net to Net 3“ auf der Bühne des Wiener RHIZ das Licht der Welt: „Im Februar 2021 hätten wir ebendort gerne unser 15jähriges Bandjubiläum zelebriert und dabei ein neues Album im Gepäck gehabt. Wie wir alle wissen hat Covid-19 das verhindert und das neue Album wird nun ca. 1 Jahr später erscheinen.“
Trotzdem ist es erstmal erfreulich, dass endlich wieder Konzerte möglich sind! PHAL:ANGST hofft doch, heuer noch ein paarmal live spielen zu können und stellt die restlichen Konzerte des Jahres unter das Motto des 15jährigen Bandjubiläums.
Die Band verbindet auf ziemlich einzigartige Weise digitale und analoge Welten im Spannungsfeld zwischen EBM / Industrial und Post-Rock.
Ihre cinematographischen Soundepen speisen sich aus der Arbeit von Industrial / Elektronik-Künstlern wie FRONT 242, COIL, THROBBING GRISTLE, NURSE WITH WOUND, KRAFTWERK, EINSTÜRZENDE NEUBAUTEN, den Filmarbeiten von ANGELO BADALAMENTI & DAVID LYNCH, JOHN CARPENTER und GOBLIN sowie gitarrenlastigen Acts wie EARTH, BOHREN & DER CLUB OF GORE, JESU, NEUROSIS oder MOGWAI.
PHAL:ANGST sind eine Empfehlung für Fans dieser Künstler mit einer Lust über den Tellerrand zu blicken. Die Grundstimmung ist tendenziell dystopisch und melancholisch, wird aber immer wieder von sonnigen Momenten erhellt. Klassische Songs wird man kaum finden, eher Stimmungsbilder die sich Zeit lassen, wachsen, mutieren, kippen.
Live-Visuals verstärken ihre Konzerte zu einem audiovisuellem Gesamterlebnis.
GODDESS LIMAX BLACK bewegt sich im Spektrum von Doom, Drone und Jazz. Die Göttin spannt ihren Bogen zwischen Melancholie und Übermut, Minimalismus und Oppulenz, Ruhe und Lärm.
Jakob Eckerstorfer – Schlagzeug
Dominik Gruber – Gitarre
Philipp Finster – Bass „

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