logo
Samstag

3. Oktober 2020

  • Einlass:
  • Beginn:19:00:00

Techno-Demo am Donaukanal

Donaukanal

Donaukanal 1, Wien

Map


 Legalisierung von Cannabis?
Wir auch und wir wollen sogar dafür demonstrieren!
Dazu wird ausreichend Techno gespielt, mitunter wird DJane Annika Stein auftreten, seid also gespannt!
Wo genau? Einfach der Musik folgen oder unser Graffito auf der linken Donauseite (Höhe Schwedenplatz) aufsuchen! 😃
Worum geht’s uns?
„Legal“ ist uns nicht einfach egal, wir möchten mit einer schrittweisen Liberalisierung des Cannabis-Konsums die Ent-Tabuisierung des Themas vorantreiben. Damit verbinden wir aber auch eine gesellschaftliche Verantwortung, um mit umfassenden Präventionsmaßnahmen und Aufklärungsarbeit einem Missbrauch zuvorzukommen. Ebenso verlangen wir eine Ent-Stigmatisierung von Drogenabhängigkeit im Zusammenhang mit Cannabis. Der Besitz von Cannabis sollte straffrei, kontrollierbar und transparent werden! (unsere genauen Vorschläge gibt’s weiter unten auch nachzulesen 👇🏼 )
Am 3.Oktober machen wir daher auf unsere Forderungen aufmerksam und laden ein zum zur „Politics meet Techno“-Demo am Donaukanal!
Next saturday, the 3rd October we get together at the Donaukanal at Schwedenplatz to demonstrate in favor of the legalization of Cannabis! Our voices will be accompanied by the sound of our techno DJs (they’ll be announced in the upcoming days, stay tuned!). It will take place in front of our graffiti right next to the „Schwedenbrücke“ on the left side of the Donaukanal! See you there 🙂
———————————
Auszug aus unserem Programm:
„Auch die Kriminalisierung von harmlosen Drogen kann zu gesellschaftlichen Problemen führen.
Volt plädiert für einen Ansatz der gemäßigten Liberalisierung bei gleichzeitiger starker Präventionsarbeit.
Unsere Forderungen sind:
– Eine Mindestgrenze für straffreien Besitz von Cannabis um mehr Transparenz und Rechtssicherheit zu schaffen. Dadurch wären Eigenbedarf und Verkauf eingegrenzt.
– CBD-Shops sollen geringe Mengen Cannabis mit höherem THC- Gehalt verkaufen dürfen. CBD-Shops dürfen bis jetzt Cannabis mit weniger als 0.3% THC-Gehalt verkaufen. Wir fordern für einen Testzeitraum von 5 Jahren eine Erhöhung dieser Grenze. Dies würde einer Teil-Legalisierung von Cannabis gleichkommen und somit den illegalen Handel unattraktiver machen. Während der Testphase muss wissenschaftlich erhoben werden, ob der Drogenkonsum signifikant gestiegen ist. Falls dies nicht der Fall ist, wäre diese Art der Legalisierung vorteilhaft.
– Für Menschen unter 21 Jahren muss der Konsum strikt verboten sein, da diese in ihrer kognitiven Entwicklung gestört werden könnten.
– Nur lizenzierte Firmen sollten für diese Shops anbauen dürfen. Dadurch wird illegaler, grenzüberschreitender Handel eingedämmt, Polizei und Justiz werden entlastet und der Staat kann die Qualität der Drogen sicherstellen.
– Gleichzeitig zu einer vorsichtigen Legalisierung soll eine intensive Aufklärungsarbeit in Bezug auf Cannabis und andere Drogen in der Schule, Medien und in den Shops stattfinden. Jeder Verkauf soll, ähnlich wie bei Tabakwaren, mit Warnhinweisen über mögliche Schäden versehen werden. Werbung muss verboten werden.“

Ride with us!

Immer gut unterwegs mit unserem WARDA CREWSLETTER!