POWERED BY

Ein neues Streetartkunstwerk ziert seit Montag die Jägerstraße 95 in 1200 Wien! Wer, wenn nicht wir, kann so etwas Schönes auf die Wände Wiens zaubern?
Die Stadt Wien hat in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur Warda Network und ihrer Tochterfirma Warda Media eine 12×26 Meter große Werbewand gestaltet, die als bunte Aufforderung zum wählen Gehen fungieren soll!
Der Warda Network Grafikdesigner Leo Tischendorf hat mit seinen Künstlerkollegen Felix Ian und Luca Laurence den Entwurf der Wand designt und umgesetzt. Mit 150 Liter Farbe und mehr als 60 Sprühdosen wurde ab dem 16.09.2020 bis 20.09.2020 von 08:00 Uhr morgens bis 20:00 Uhr abends in 26 Meter Höhe fleißig gemalt und eine 312m2 große Streetartwand gestaltet, die ab jetzt die Wiener und WienerInnen kreativ motiviert, am 11.10.2020 bei den Wien-Wahlen ihre Stimme abzugeben.

Wenn Werbung auf das Stadtbild trifft
Projekte wie diese verschönern das Stadtbild, eine Art von Werbung, die mit Kunst verbunden wird und dabei noch eine wichtige Nachricht verbreitet – unser Wahlrecht als Bürger und Bürgerinnen auch zu nutzen!
Eugen Prosquill, CEO Warda Network:
„Ich finde es großartig, dass wir dieses Jahr mit Streetart und guten Slogans die Bürger und Bürgerinnen zum Wählen motivieren können, denn das Ziel von Warda Media ist wichtige Messages über Kunst zu transportieren.“
Martin Schipany, Abteilungsleiter Stadt Wien – Presse- und Informationsdienst (PID):
„Mit Streetart und Murals verleihen junge Menschen ihren Perspektiven und ihrer Gefühlswelt im urbanen Raum Ausdruck. Nachdem dabei oft auch aktuelle und gesellschaftspolitische Themen eine Rolle spielen, haben wir hierin ein „perfect match“ gesehen: einerseits an die Wien-Wahl zu erinnern und andererseits das Stadtbild zu beleben.“
Mehr Infos zu den Wahlen:
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Künstler Marcin Glod: Fulminante Solo Show im Stephansdom
Mit „The Final Soloshow“ legte der Künstler Marcin Glod eine fulminante Vernissage hin, bevor er seine Tour über die Landesgrenzen […]
A Town called Malice: klassisch-britische Actioncomedy ohne Tiefgang
A Town called Malice: Tarantino-Vibes sucht man vergebens. Doch die Serie überzeugt mit geballter 1980er Mucke und britischer Derbheit.
Transatlantic – Netflix Rettung vor den Nazis
Anna Winger – die Schöpferin der Erfolgsserie Unorthodox – legt mit Transatlantic eine durchaus sehenswerte Netflix-Serie hin, die leider das […]
Queere Bundesheer-Lovestory "Eismayer": Hauptdarsteller im Gespräch
Der in Venedig preisgekrönte und in Österreich produzierte Film „Eismayer“ wurde am 23. und 24. Oktober 2022 bei der Viennale […]
Wiener Queer-Femmé: Denice Bourbon im Gespräch
Die queer-feministische Bühnenkünstlerin Denice Bourbon ist eine feste Größe in der Wiener Queer-Szene. Wir trafen sie zum Gespräch.
Erwin Wurm im Kleinen Haus der Kunst: Schon zu dekadent?
Schauplatz: Die König Galerie im Kleinen Haus der Kunst. Täter: Erwin Wurm. Opfer: „(…) eine bestimmte Kategorie an weißen Männern, […]







