Zum 20-jährigen Jubiläum des Masters of Dirt, ließen sich die Veranstaltenden etwas ganz Besonderes einfallen. Über Benzinduft und zum Bersten gefüllter Plätze hinausgab es jede Menge spektakulärer Stunts. Scooter, BMX, Motocross, aber auch der österreichische Bau- und Heimwerkermarkt OBI, präsentierte, dass mit OBI alles machbar ist. Wir waren da.
Masters of Dirt: die Geschichte
Die Masters of Dirt wurden 2003 von Georg Fechter, einem österreichischen Adrenalinjunkie und Stuntman, ins Leben gerufen. Als ehemaliger BMX-Fahrer und Skater wollte Fechter seine Liebe zum Extremsport und seine unglaublichen Fähigkeiten in eine Show verwandeln, die die Grenzen des Machbaren überschreitet. Die erste Masters of Dirt-Show fand 2003 in Salzburg statt und wurde von Fechter und seinen engsten Freunden organisiert. Die Show war ein unglaublicher Erfolg und zog Tausende von begeisterten Fans an.
Seitdem hat sich die Masters of Dirt-Show zu einer wahren Institution im Extremsport entwickelt und findet regelmäßig in verschiedenen Ländern statt. Jede Show ist vollgepackt mit atemberaubenden Stunts und Tricks, die das Publikum in Staunen versetzen und die Grenzen des Möglichen sprengen.

© Stefan Mößlacher
OBI-Biber high in the sky: Alles machbar mit OBI
Um diesen Ansatz des Alles-Machbaren und dem Überschreiten von Grenzen zu veranschaulichen, wurde die Marke OBI zum kleinen Highlight der Masters of Dirt-Show. Neben den wohl choreografierten Stunts der, nach Adrenalin gierenden Extremsportler*innen, versinnbildlichte vor allem der OBI-Biber, dass wirklich „alles machbar“ ist.
Mit Schubkarre bewaffnet, flog er die Rampe hinunter und landete geschmeidig auf der anderen Seite. Dieser Moment sorgte bei den Zuschauer*innen für Gänsehaut und zeigte, dass selbst der Biber aus dem Baumarkt alles schaffen kann.
Der Claim „Alles machbar mit OBI“ beschränkt sich jedoch nicht nur auf das waghalsige Maskottchen, sondern steht im Zeichen aller Mitarbeiter*innen und setzt mit Sport-Sujets darauf, dass OBI sowohl seine Mitarbeiter*innen als auch die Kund*innen bei der Umsetzung ihrer Aufgaben und Projekte inspiriert und unterstützt.
© Syo van Vliet
Masters of Dirt: ein unvergessliches Event dank OBI
Die Show war jedoch nicht nur für die Zuschauer*innen ein unvergessliches Erlebnis, sondern auch für die zahlreichen VIP-Gäste. Sie hatten die Möglichkeit, direkt auf der Strecke und im Fahrerlager dabei zu sein. Marcin Glod, ein bekannter Graffiti-Künstler, zeigte sein Talent, indem er einen Oldtimer zum Kunstwerk machte.
Eine unglaubliche Nacht voller Action und Nervenkitzel ging zu Ende und ließ das Publikum begeistert zurück. Mit einer Ladung Adrenalin, der Vorfreude auf den nächsten Akt, aber vor allem mit dem Wissen und dem Verständnis dafür, dass mit der richtigen Unterstützung, wirklich alles machbar ist.
Auf der Suche nach einem weiteren life-changing Event? In unserem WARDA-Eventkalender findest du alles, was in Wien so abgeht und bleibst bestens informiert.
Titelblild © Enes Daniskan
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Rapper Bausa mit historischem Konzert in der Burg Taggenbrunn
Historisches Konzert in historischer Location – Rapper Bausa spielt legendäres Konzert in der Burg Taggenbrunn.
Tinder aktiviert Videofunktion: Spaßfaktor garantiert?
Mit einem etwas aufgeregtem Gefühl bestätigte ich die Erlaubnis dazu, dass die Videofunktion nun gestartet werden kann. Noch nie zuvor […]
Illegal Sprayen in Wien: Interview mit einem Graffiti Sprüher
Illegaler Sprayer im Interview. In diesem Artikel beschäftigen wir uns mit der illegalen Seite der Graffitikunst.
Die "cringeste" Party Österreichs: Ein Kaff feiert Kevins und Würstchen im Mund
Am Land ticken nicht nur dir Uhren anders – auch die Nachtclubszene brilliert mit ländlichem Anderssein. Tatort: Niklasdorf. 2.365 Einwohner:innen. […]
Was uns am Nachbarn am meisten nervt
Was uns Österreicher*innen an unseren Nachbarn am meisten nervt? Eine Umfrage hat es herausgefunden und liefert spannende Erkenntnisse.
Der "Burnout-Flex": Warum wir Stolz darauf sind, wie gestresst wir sind
Kaffee-Intravenös, Schlafentzug als Statussymbol und die ewige Frage: „Und, wie geht’s dir?“ – „Boah, brutal stressig gerade!“ Hand aufs Herz: […]








