„United in Diversity“ war das Motto des 4. Wiener Hip-Hop-Balls in Wien. Dieser verwandelte den Kursalon Wien in einen bemerkenswerten Mix aus verschiedenen Kulturen. Ein voller Erfolg, der Lust macht auf mehr.
Wiener Hip-Hop-Ball: Gegensätze meet Gemeinsamkeiten
Der 4. Wiener Hip-Hop-Ball ist wohl jetzt schon eines der Events in Wien. Ein Abend geprägt von Diversität und dennoch umrahmt von einer alle Menschen zusammenbringenden Gemeinsamkeit. In vier prächtigen Ballsälen erlebten die Gäste ein beeindruckendes Line-up, das die Vielfalt der Hip-Hop-Kultur hervorhob und mit einer österreichischen Premiere begeisterte.
Die deutsche Hip-Hop-Ikone Curse verlieh dem Strauss-Saal eine ganz neue Atmosphäre. Die inspirierenden Ansprachen von Martin Fritz, dem Generalsekretär der österreichischen UNESCO-Kommission, und Sabine Reiter, die geschäftsführende Direktorin von mica – music austria, betonten die immense Bedeutung der Veranstaltung und machten deutlich, wie der Wiener Hip-Hop-Ball den Dialog auf Augenhöhe fördert.
Die vierfachen Breakdance-Weltmeister, die Flying Steps aus Berlin, präsentierten einen Ausschnitt aus ihrer neuen Show „Flying Hänsel und Gretel„, der das Publikum verzauberte.
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Reihenweise Prominenz und rund 1600 Gäste
Unter den prominenten Gästen, die den Ball mit ihrer Anwesenheit bereicherten, befanden sich so einige. Miss Europe Beatrice Turin und ihr Ehemann Heimo Turin, Wendy Night, Lydia Kelovitz, Lizz Görgl und Ingrid Diem. Zusammen mit den knapp 1.600 Gästen sorgten sie für eine unvergessliche Stimmung.
Die beachtlichen Besucher*innenzahlen unterstreichen natürlich die Anziehungskraft und Bedeutung des Hip-Hop-Balls weit über die Grenzen der Hip-Hop-Gemeinschaft hinaus. Was die Grenzüberschreitung betrifft, war die Veranstaltung ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie verschiedene Welten harmonisch zusammenkommen können. Damit meinen wir natürlich nicht nur die Fusion der vielfältigen Säulen des Hip-Hops mit den klassischen Klängen Wiens.
Wiener Hip-Hop-Ball: ein Fazit
Der Wiener Hip-Hop-Ball hat erneut gezeigt, dass Musik und Tanz mächtige Mittel sind, um Menschen zu vereinen und den Austausch zwischen verschiedenen Kulturen zu fördern. Der jährlich stattfindende Ausnahme-Ball ist dabei eine Veranstaltung, die die Sphären der Wiener Klassik und der globalen Hip-Hop-Kultur zusammenbringt.
Seit seiner Einführung verfolgt der Wiener Hip-Hop-Ball das Ziel, durch Musik und Tanz einen interkulturellen Austausch zu fördern und die Vielfalt der Kulturen zu feiern. Und jedes Jahr aufs Neue erfreut sich der Ball immer größerer Beliebtheit. Die Vorfreude auf das nächste Jahr, wo wieder zum „urbanen Walzer-Tanz“ aufgefordert werden wird, ist daher schon jetzt riesengroß.
Bilder © Stefan Joham
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