Start-ups schießen aus dem Boden wie Pilze. Noch nie war es so einfach, sich selbstständig zu machen, ein Unternehmen zu gründen, seinen Traum des Entrepreneurships zu Leben. Trotz dieses Trends ist die Unternehmenswelt immer noch stark Männerdominiert und Frauen tun sich schwer darin. Vor allem auch deshalb, weil männliche Investoren lieber in andere Männer investieren. Das Female Start-up Summit versucht diesem konservativen Trend etwas entgegenzusetzen. Heute beginnt der Early Bird Ticket Verkauf. Warum es sich lohnt dabei zu sein.
Frauen als Unternehmerinnen stark benachteiligt
Auch wenn die Unternehmensgründung so leicht ist wie noch nie und es auch so viele Menschen wie noch nie versuchen. Ist die Gründung eines Unternehmens im Grunde nur leicht für Männer. Doch das liegt nicht daran, dass Frauen keine Lust hätten oder nicht ambitioniert genug wären.
Das weibliche Entrepreneurship scheitert hauptsächlich an den Männern. Die von Männern dominierte Investorenlandschaft gilt nämlich als Hauptgrund, weshalb so wenige Frauen Start-ups gründen. Heißt etwas genauer: Nur jedes zehnte Jung-Unternehmen (in Deutschland) wird von rein weiblichen Teams aufgebaut. Die Führung von lediglich 20 Prozent ist gemischt.
Männer investieren lieber in Männer
Der Großteil der Chefs sind immer noch Männer. Nicht weil sie besser sind – Studien zeigen, dass Frauen sogar mehr aus dem ihnen weniger zur Verfügung stehenden Kapital machen, als ihre männlichen Kollegen –, sondern einfach, weil sie Männer sind und es in einer von Männern geprägten Welt einfach leichter haben. Überwiegend männliche Investoren finanzieren lieber ihresgleichen, auch wenn Frauen eine gleichwertige oder sogar bessere Idee haben. Es ist absurd.
So greifen Männer das meiste Kapital ab. Während ein von Gründern geführtes Start-up (in Deutschland) durchschnittlich 10,6 Millionen Euro einsammelt, erhalten Gründerinnen im Schnitt nur 3,5 Millionen Euro. Knapp ein Drittel. Unbewusste Vorurteile gegenüber Frauen Start-ups spielen dabei eine wichtige Rolle, wie wir in einem anderen Artikel schon ausreichend erklärt haben.
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Netzwerke für Frauen
Um diesem Ungleichgewicht entgegenzuwirken, gibt es eine Reihe von Netzwerken wie zum Beispiel Female Founders und the female factor, die versuchen, Frauen dazu zu ermutigen, durchzuhalten und ihre Ideen in die Praxis umzusetzen. Mit „Leaders in Heels“ gibt es sogar noch ein weiteres Netzwerk, das junge Frauen zur Unternehmensgründung animieren will.
„Leaders in Heels“ wurde von der TikTok-Expertin und Influencerin Vada Müller ins Leben gerufen „Wir wollen einen Raum schaffen, in dem weibliche Führungskräfte, Unternehmerinnen und Business Angels leicht miteinander in Kontakt treten, sich austauschen und im besten Fall einen Business-Deal abschließen können“, erklärt Müller ihre Vision.
Nun wurde der Female Start-up Summit ins Leben gerufen, eine internationale Businesskonferenz für businessförderndes Networking, Female Empowerment, Wissensaustausch, Innovation und mehr.
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Female Start-up Summit: mit dem Early Bird Ticket Richtung Start-up
Diese Ausnahme-Konferenz findet jetzt zum ersten Mal in Wien statt und bietet einen vollständigen EInblick in aktuelle und zukünftige Trends der österreichischen Entrepreneurs-Branche. Als Kooperationspartner konnten die WKO-Start-ups sowie das Gründungszentrum gewonnen werden.
Ab heute kann man die Gelegenheit nutzen und Early Bird Tickets erhalten.
Am 17. Mai 2023 findet dann das Female Start-up Summit statt. Dort können Geschäftsideen präsentiert werden, mit internationalen Expert*innen & Teilnehmer*innen kann man sich austauschen und vernetzen sowie generell sein Wissen erweitern, um gegenwärtige Ideen, Visionen und zukünftige Projekte noch besser umsetzen zu können.
Mit all den Möglichkeiten, welche die österreichische Entrepreneurs-Landschaft einem bietet, werden die Female Start-up Teilnehmer*innen zu den wahren MacherInnen, GestalterInnen und ErbauerInnen der Zukunft der Gesellschaft! Frauen UND Männer sind herzlichst willkommen!
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