„Koste es, was es wolle“: Kurz Ausspruch bewahrheitet sich nur für Reiche
logo

„Koste es, was es wolle“: Kurz Ausspruch bewahrheitet sich nur für Reiche

shutterstock 1674316459

Ride with us!

Immer gut unterwegs mit unserem WARDA CREWSLETTER!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Lifestyle Bedingungslose Liebe1

Bedingungslose Liebe – Wie sieht sie aus und ist sie möglich?

Die bedingungslose Liebe gilt als Rolls-Royce unter den Gefühlen - kann aber auch ganz schön toxisch werden.

von Tara Giahi am 13.04.2023
Kritischer Blick France, ,July,:,Abandoned,Classroom,On,July,,,

Bildungssystem Österreich: Wo sinnlos Geld verbrannt wird

Österreich hat das zweitteuerste Bildungssystem in ganz Europa. Nach jedem PISA-Test dümpelt das Land dennoch durch einen Sumpf der Durchschnittlichkeit […]

von Stefan Feinig am 09.09.2024
Wien und Österreich Japanisch essen in Wien Japanische Restaurants in Wien

Japanisch essen in Wien: die besten Restaurants der Stadt

Japanisch essen in Wien: Der Kernpunkt der japanischen Küche ist der unverfälschte Genuss, welcher durch die Wertschätzung der Zutaten und […]

von Pia Rotter am 16.08.2024
Wien und Österreich 1580202912 DSC07916

Kenny's - Poké Bowls, Waffeln and more

Poké Bowls sind derzeit wortwörtlich in aller Munde. Das Hawaii- Feeling bekommt ihr auch bei der Wiener Kette Kenny’s, die im Wiener Sonnwendviertel seine mittlerweile vierte Filiale geöffnet hat. Ein Grund für uns, das Lokal einmal auszuprobieren und für euch abzuchecken.

von Flo Bozic am 28.01.2020
Lifestyle shutterstock 270394079 scaled

Mini-Apartments in Tokio: 10m2 für 77 Cent im Monat: was steckt dahinter?

Im Zentrum von Tokio werden Wohnungen vermietet, deren Fläche nur 10 Quadratmeter beträgt und deren Miete mindestens genauso klein ist. […]

von Stefan Feinig am 02.05.2022
Kritischer Blick

Das Fellner Phänomen - ist Kommerz wichtiger als Qualität?

Die mediale Landschaft ist in den letzten Jahren verstärkt von einem allgegenwärtigen Populismus geprägt – Boulevardzeitungen fördern dieses Klima. Was genau bedeutet das für unsere Gesellschaft und wie kann man als Normalo-Bürger damit umgehen? Wir haben uns mit diesem Thema auseinandergesetzt:

von Nija Würzelberger am 18.02.2020