Heute am 04.06.2020 fand die Kundgebung #blacklivesmatter statt. Da auch in Österreich Rassismus keine Randerscheinung ist, fanden viele Menschen zusammen, um ein klares Zeichen zu setzen.
Laut Schätzungen sollen 50.000 Menschen an der Demonstration zu #blacklivesmatter teilgenommen haben. Klar ist, dass es längst nicht mehr nur um George Floyd, sondern um das generelle Problem mit systematischem Rassismus geht. Denn auch in Österreich ist dies kein Problem, das man einfach wegschweigen oder verleugnen kann – wir haben dazu berichtet.
Wünschenswert wäre, dass dieses wichtige Thema nicht sofort wieder in die zweite Reihe gedrängt wird. Denn Veränderung wird nicht durch eine Demo alleine erreicht, sondern mit ständigem Druck auf Verantwortliche und das Erinnern an Betroffene.
Die Demonstration selbst lief äußerst friedlich ab. Die Polizei hatte keine Gründe, in irgendeiner Weise einzuschreiten.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Ist Verhütung Frauensache?
Dass man beim Geschlechtsverkehr mit einer Person, mit der man nicht in einer Beziehung ist ein Kondom verwendet, um sich vor Krankheiten zu schützen, lernen wir in der ersten Sexualkundestunde. Warum finden sich dann trotzdem so viele Frauen immer wieder in der Debatte wieder, ob es dieses eine Mal auch ohne Gummi ok wäre?
Das Geheimnis einer erfolgreichen Führungskraft: mit 30 Prozent Rabatt zum KEY SUMMIT
Führungskraft werden? Wir verraten dir einige Tipps. Doch für hervorragendes Leadership empfehlen wir das KEY SUMMIT 2023. Hier gibt es - 30 Prozent aufs Ticket.
Overthinking: Zu viel Grübeln und der Weg aus dem Gedankenkarussell
Nein, Overthinking ist keine neue Krankheit, kann aber krank machen. Das ins Deutsch übersetzte „Grübeln” ist kein zielgerichtetes Nachdenken, sondern […]
Die besten 5 Weihnachtsgeschenke, die du nur in Wien kriegst
Wirklich etwas Besonderes schenken? 5 Weihnachtsgeschenke, die du nur im Herzen Wiens kriegst – und das manchmal nur für kurze Zeit.
Wie Marihuana mein Leben zerstörte - und der Weg aus der Sucht mit CBD
Maria* begann relativ spät damit, regelmäßig Marihuana zu konsumieren – genauer gesagt erst während ihres Studiums. Obwohl es recht harmlos begann, musste sie Jahre später mitten im Arbeitsleben feststellen, dass sie an einem kritischen Punkt war. Doch durch einen Zufall hatte sie einen Weg hinausgefunden. Eine Geschichte, die zeigen soll, dass auch die vermeintlich harmlose Droge Marihuana nicht unterschätzt werden darf.
Streamerinnen für pornografische Deepfakes missbraucht
Streamerinnen werden für pornografische Deepfakes missbraucht. Große Twitch Streamerinnen wie QTCinderella und Maya Higa zählen zu den Opfern.







