Nachdem die Gastronomie dieses Jahr nicht mehr aufsperren darf, setzen viele Feinschmecker auf Lieferdienste und Take Aways. Auch wir wollen uns gutes Essen nicht entgehen lassen und mit euch unsere Favoriten teilen. Einer davon ist ganz klar Wiki Wiki Poke in der Margaretenstraße. Die besten Poke Bowls für dich und deine Bezugspersonen.
Der Hype um Hawaiian Poke Bowls kommt nicht von ungefähr. Sättigend, gesund, vielseitig und schnell zubereitet. Gerade bei einem solchen Gericht ist es schwer, das richtige Restaurant auszuwählen, weshalb wir da euch mit unserer vielseitigen Erfahrung zur Seite stehen. Wir haben schon einige Poke Bowl Restaurants in Wien probiert, aber Wiki Wiki ist unser absoluter Liebling. Umso mehr hat es uns gefreut, als wir erfahren haben, dass sie auch Take Away für die gastronomiefreie Zeit anbieten.
Das Angebot von Wiki Wiki Poke – große Auswahl, viel Geschmack
Natürlich könnt ihr euch hier auch ganz nach den eigenen Vorlieben eure individuellen Poke Bowls zusammenstellen. Wir dachten uns aber für die Vorstellung, dass wir auch einmal 4 der Wiki Wiki Favorites probieren. Hier stehen Classic Tuna, Chicken Saté, Island Beef, Teriyaki Tofu, Sesame Salmon und Truffle Prawn zur Auswahl. Wir haben uns für die ersten Vier entschieden, nachdem wir auch eine vegane Variante probieren wollten.
Adrian und ich konnten uns nicht einigen – zwei Leute haben natürlich verschiedene Gewinner. Bei mir war es die Teriyaki Tofu Bowl, weil dort die Zusammensetzung der Zutaten einfach perfekt abgestimmt ist. Die fruchtige Mango trifft auf Seidentofu. Statt Reis habe ich mich für Zoodles (Zucchini-Nudel) entschieden. Richtig saftig und im Zusammenspiel mit der Teriyaki-Sauce einfach perfekt.
Adrian tat sich auch alleine schwer. Island Beef und Classic Tuna teilen sich bei ihm den ersten Platz. Das Rindfleisch bekommt durch das koreanische Dressing einen unverkennbaren Geschmack, der nicht jedem zusagt. Wie bei Koriander selbst – entweder verliebt man sich instant oder hasst es. Demgegenüber war die Classic Variante nicht so polarisierend, aber dennoch geschmacklich richtig gut.
In unseren Augen ist das Wiki Wiki Poke auch unabhängig vom Lockdown ein Dauerbrenner, den wir immer gern besuchen. Aber gerade in Hinblick auf die Einschränkungen ist das Lokal noch mehr zu empfehlen. Zudem haben sie eine zweite Filiale in der Wipplingerstraße im ersten Bezirk und mittlerweile auch eine dritte im dritten Bezirk – wie passend – in der Landstraßer Hauptstraße damit möglichst viele in den Geschmack der hammermäßigen Poke Bowls kommen.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
¡Viva Viena! Deine Top 5 Tapas-Bars in Wien für authentischen Genuss
Du suchst die besten Tapas-Bars in Wien? Wien ist nicht nur für seine Kaffeehäuser berühmt, sondern auch die Szene der […]
Orthorexie: Wenn gesundes Essen zur Sucht wird
Obst ist gesund, Kuchen ist ungesund. Jeder Mensch teilt Lebensmittel in gesund und ungesund ein. Grundsätzlich nichts Ungewöhnliches. Jedoch entwickeln […]
Kuhmilch ist Out! Aber welche Nachteile stecken hinter pflanzlichen Milchersatz-Alternativen?
Die Milchindustrie verliert deutlich an Popularität und immer mehr Menschen steigen auf pflanzliche Alternativen um. Obwohl pflanzliche Produkte in Bezug auf Umwelt und Ethik in jedem Fall der Kuhmilch vorzuziehen sind, gibt es dennoch auch bei veganen Erzeugnissen bedenkliche Auswirkungen auf Mensch und Natur. Leider aber auch Mythen, die wir hier genauso aufdecken möchten.
Buchtipp: Die Küche der Armen von Huguette Couffignal
Die Neuauflage von "Die Küche der Armen" (1970) von Huguette Couffignal beschwört immer noch die Dringlichkeit eines kulinarischen Umdenkens.
Carnuntum – ein Heimaturlaub kulinarischer Freuden
Sehnsüchtig schweifen wir in exotische Fernen und träumen uns an weit entfernte Orte. Dabei liegt das Traumhafte doch so nahe, […]
Fleischkonsum - Zoonosen, Skandale und die Notwendigkeit des Umdenkens
Nach heutigem Stand existieren weltweit über 11 Millionen bestätigter Coronafälle. Etwa eine halbe Million starb an den Folgen der Lungenkrankheit, davon derzeit 131.549 Fälle alleine in den USA. Der Auslöser sollen mit Sars-CoV-2 infizierte Fledermäuse gewesen sein, welche auf einem Wildtiermarkt in Wuhan (China) von Menschen konsumiert wurden. Handelt es sich dabei bloß um einen Mythos oder gibt es tatsächlich einen Zusammenhang zwischen dem Konsum tierischer Produkte und den immer wieder entstehenden Epidemien?









