Wie derStandard.at gerade im Live-Ticker berichtet hat, scheint die Sperrstunde mit 1. Juli gänzlich zu fallen. Betrachtet man die Partys am Donaukanal und am Karlsplatz, scheint dies ein logischer und sicherer Schritt zu sein. Nicht zuletzt deshalb, weil in der Gastronomie im Gegensatz zu „freien Partys“ die Kontrolle möglich ist. Die aktuellsten Infos dazu findet ihr hier.
Gesundheitsminister Mückstein hat in Bezug auf neue Lockerungen durchleuchten lassen, dass es neben der aktuellen „Halbierung“ bereits im Juli zu deutlicheren Öffnungen kommen soll. Aktuell, ab 10.06., gilt eine Sperrstunde ab 24 Uhr, sowie eine Reduktion des Mindestabstandes von 2 Metern auf einen. Außerdem wird die Quadratmeterzahl in Geschäften ebenso halbiert.
Für Juli soll es keine Beschränkungen mehr geben, außer der 3-G Regel, die beinhaltet, dass man geimpft, getestet oder genesen sein muss, um ein Lokal zu betreten. Das bringt neue Hoffnung für die Nachtgastronomie – vorausgesetzt die Zahlen bleiben stabil bzw. sinken weiter. Der Mindestabstand soll wegfallen, die Kapazitätsbeschränkungen ebenso. Die Öffnung der Nachtgastronomie soll bis Ende Juni entschieden sein.
Genaue Details zur Umsetzung fehlen noch, doch die Diskussionen der letzten Tage zu den Partys am Donaukanal und Karlsplatz lassen darauf schließen, dass die Politik endlich reagiert. Kotnrolliertes Feiern. Sicherheit durch Tests. Aber dennoch eine zufriedene Jugend. Immerhin gab es seit über einem Jahr kein richtiges Feiern mehr.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Interview mit Diversity Ball Projektleiter Darko Markovic: „Der Ball bildet eine Normalität des Lebens ab!“
Als Organisator des Diversity Ball ist Darko Markovic Hauptverantwortlicher für die Vorbereitungen im Hintergrund. Für ihn ist das heuer nicht […]
Der Herr der Ringe Amazon-Serie: die schlechteste oder teuerste Serie aller Zeiten?
Lange hat man darauf gewartet. Nun ist die heiß erwartete und von vielen auch ersehnte Amazon-Serie endlich da. Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht. Und was man jetzt tun sollte ist folgendes: diese Serie einfach ungesehen an sich vorbeiziehen lassen. Denn alles was diese Serie ist, ist teuer. Sonst nichts.
¡Viva Viena! Deine Top 5 Tapas-Bars in Wien für authentischen Genuss
Du suchst die besten Tapas-Bars in Wien? Wien ist nicht nur für seine Kaffeehäuser berühmt, sondern auch die Szene der […]
Liebeskummer, Trennungsschmerz und Broken-Heart-Syndrom
Egal, ob man sich aktiv aus einer narzisstischen Beziehung verabschiedet oder von einem geliebten Partner, einer geliebten Partnerin verlassen wird. […]
10 Tage kein Wort: Bühnenkünstlerin Denice Bourbon im Buddhistischen Zentrum
Wiens schillernde Bühnenkünstlerin Denice Bourbon erzählt über ihren Aufenthalt im Buddhismus Zentrum in Scheibbs und das Vipassana Seminar.
Gesichtlesen und Corona - Interview mit Thomas Bauer von der Face Reading Academy
Gerade in Zeiten wie diesen kommt es oftmals vor, dass durch Unsicherheit emotional geschwächte Menschen eine größere Angriffsfläche für Panik und diverse Ängste bieten. Doch schlägt sich das auch auf unsere Gesundheit nieder oder bleibt seelischer Ballast doch nur seelisch?
Wir haben uns mit Thomas Bauer von der „face reading academy“ unterhalten, einem Experten auf dem Gebiet des Gesichtslesens, der Mimik und der Körpersprache, und haben dabei einige interessante Aspekte in Erfahrung gebracht.








