Wie derStandard.at gerade im Live-Ticker berichtet hat, scheint die Sperrstunde mit 1. Juli gänzlich zu fallen. Betrachtet man die Partys am Donaukanal und am Karlsplatz, scheint dies ein logischer und sicherer Schritt zu sein. Nicht zuletzt deshalb, weil in der Gastronomie im Gegensatz zu „freien Partys“ die Kontrolle möglich ist. Die aktuellsten Infos dazu findet ihr hier.
Gesundheitsminister Mückstein hat in Bezug auf neue Lockerungen durchleuchten lassen, dass es neben der aktuellen „Halbierung“ bereits im Juli zu deutlicheren Öffnungen kommen soll. Aktuell, ab 10.06., gilt eine Sperrstunde ab 24 Uhr, sowie eine Reduktion des Mindestabstandes von 2 Metern auf einen. Außerdem wird die Quadratmeterzahl in Geschäften ebenso halbiert.
Für Juli soll es keine Beschränkungen mehr geben, außer der 3-G Regel, die beinhaltet, dass man geimpft, getestet oder genesen sein muss, um ein Lokal zu betreten. Das bringt neue Hoffnung für die Nachtgastronomie – vorausgesetzt die Zahlen bleiben stabil bzw. sinken weiter. Der Mindestabstand soll wegfallen, die Kapazitätsbeschränkungen ebenso. Die Öffnung der Nachtgastronomie soll bis Ende Juni entschieden sein.
Genaue Details zur Umsetzung fehlen noch, doch die Diskussionen der letzten Tage zu den Partys am Donaukanal und Karlsplatz lassen darauf schließen, dass die Politik endlich reagiert. Kotnrolliertes Feiern. Sicherheit durch Tests. Aber dennoch eine zufriedene Jugend. Immerhin gab es seit über einem Jahr kein richtiges Feiern mehr.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Festival-Perlen 2025: Abseits des Mainstreams
Bei dem Gedanken an das Nova Rock und/oder Frequency musst du die Augen verdrehen, aber irgendwie kitzelt dich die Vorstellung, […]
Zubehör zum Rauchen: 10 unverzichtbare Gadgets für euer Gras
Egal ob man dafür oder dagegen ist. Cannabis wird immer beliebter. Auch die Nachfrage für medizinische Zwecke ist groß. Aber […]
Weibliche Sexualität - warum sich Frauen nicht selbst neue Tabus schaffen sollten
Die weibliche Sexualität hat sich verändert. Ins Positive möchte man meinen. Doch auch wenn archaische Tabus durchbrochen und sexuelle Lust […]
Angst und Depression: Wie kann ich helfen?
Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Angst oder Depression leidet. So hätte sich die oft zitierte Kurz’sche […]
Serienmörder*innen: forensische Psychiaterin mit tiefgründigem Buch über ihre Fälle
Serienmörder*innen haben die Menschen seit jeher fasziniert. Passend zu diesem zweifelhaften Hype hat die forensische Psychiaterin Gwen Adshead ein lesenswertes Buch geschrieben: Warum Menschen Böses tun.
Alles machbar mit Obi: auch beim Masters of Dirt
Zum 20-jährigen Jubiläum des Masters of Dirt, ließen sich die Veranstaltenden etwas ganz Besonderes einfallen. Wir waren da.







