Wie derStandard.at gerade im Live-Ticker berichtet hat, scheint die Sperrstunde mit 1. Juli gänzlich zu fallen. Betrachtet man die Partys am Donaukanal und am Karlsplatz, scheint dies ein logischer und sicherer Schritt zu sein. Nicht zuletzt deshalb, weil in der Gastronomie im Gegensatz zu „freien Partys“ die Kontrolle möglich ist. Die aktuellsten Infos dazu findet ihr hier.
Gesundheitsminister Mückstein hat in Bezug auf neue Lockerungen durchleuchten lassen, dass es neben der aktuellen „Halbierung“ bereits im Juli zu deutlicheren Öffnungen kommen soll. Aktuell, ab 10.06., gilt eine Sperrstunde ab 24 Uhr, sowie eine Reduktion des Mindestabstandes von 2 Metern auf einen. Außerdem wird die Quadratmeterzahl in Geschäften ebenso halbiert.
Für Juli soll es keine Beschränkungen mehr geben, außer der 3-G Regel, die beinhaltet, dass man geimpft, getestet oder genesen sein muss, um ein Lokal zu betreten. Das bringt neue Hoffnung für die Nachtgastronomie – vorausgesetzt die Zahlen bleiben stabil bzw. sinken weiter. Der Mindestabstand soll wegfallen, die Kapazitätsbeschränkungen ebenso. Die Öffnung der Nachtgastronomie soll bis Ende Juni entschieden sein.
Genaue Details zur Umsetzung fehlen noch, doch die Diskussionen der letzten Tage zu den Partys am Donaukanal und Karlsplatz lassen darauf schließen, dass die Politik endlich reagiert. Kotnrolliertes Feiern. Sicherheit durch Tests. Aber dennoch eine zufriedene Jugend. Immerhin gab es seit über einem Jahr kein richtiges Feiern mehr.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
So unterscheiden sich Sex Positive Partys in Wien und Berlin
Sex Positive Partys sind etwas, bei denen alles kann, aber nichts muss. Wie sich die Partys in Wien und Berlin unterscheiden, lest ihr hier!
Ein neuer Sommer für Netflix und Nicole Kidmans Gesicht
Nicole Kidman und Netflix. Die Krimiserie Ein neuer Sommer ist da. Geheimnisse, Intrigen und Mord. Doch im Grunde fragt man sich nur eines.
Gleichberechtigung #stattblumen - Fairness statt sexistischer Danksagungen
Die Coronakrise hat einige Schwachstellen aufgezeigt: Die wirtschaftliche Abhängigkeit von anderen Staaten, die begrenzten Kapazitäten des Gesundheitssystems und die schnelle Überforderung vieler Länder in Katastrophenfällen. Besonders offenkundig wurde, dass systemerhaltende Jobs in Bereichen wie z.B. im Handel und in der Pflege massiv unterbezahlt sind. Frauen sind hiervon besonders betroffen. Sie fordern jetzt Gleichberechtigung statt Blumen.
Die 9:16-Highlights des Monats
In dieser Kolumne stellt unsere Redakteurin Kristin Gaska euch die Highlights rund um Smartphones und Social Media des vergangenen Monats vor – viel Spaß damit!
Ein Hoch auf das Frau sein: Warum auch du dir ein Boudoir-Shooting gönnen solltest
Wer kennt es nicht? Man steht morgens vor dem Spiegel und statt seine individuellen Schönheit zu feiern, findet man ungefähr […]
Katherine Heigls Serie Firefly Lane: Was kann der Netflix-Hit?
Katherine Heigl meldete sich mit der von ihr produzierten Netflix-Serie Firefly Lane aus der Versenkung zurück. Doch wie gut ist die Serie?







