Aufgrund des Erfolges unserer ersten Wiener Style-Sessions haben wir uns erneut eine Kamera geschnappt und uns in Wien weiter umgesehen, was punkto Style in der österreichischen Hauptstadt so abgeht. Und voilà: die Wiener Style-Session — Part 3.
Streetwear vs. Gucci Vanucci
@francisfineart ist Stripper und Model. Was Fashion betrifft, steht er überhaupt nicht auf den, von ihm selbst sogenannten „Gucci Vanucci“-Style. Er vertraut vielmehr auf Streetwear, mit starkem Focus auf Hip-Hop aka Jordan, Nike & Adidas.
Hauptsache nicht langweilig!
@roziem hört musikalisch alles, was im Radio läuft — eine echte Ansage, aber warum nicht. Was Fashion betrifft, lautet sein Credo: Hauptsache nicht langweilig! Er ist zwar auf diesem Foto etwas gemäßigter unterwegs, hat uns aber versprochen, dass er es normalerweise bunt liebt und möglichst viele Texturen und Formen miteinander kombiniert.
Herbstlich bunter Farbreigen
@oziits Eigentlich wollten wir für das Foto nur seine Partnerin ins Bild bekommen. Der Kerl hat es dann schlussendlich doch irgendwie aufs Bild geschafft und auch der IG-Account ist von ihm. Wie dem auch sei, der herbstlich bunte Farbreigen ihres Mantels, ergänzt durch den zitronengelben Farbtouch ihrer Boots: einfach ein ästhetischer Genuss.
Letztens vorm Cartier Store
@pariiiiiiii.sh hat nicht wirklich viel von sich Preis gegeben. Doch besticht ihr Outfit mit einem herrlichen Kontrast aus dominierend schwarzem Hintergrund und bunter Keith Haring-hafter Motivsprache. Sie beweist, dass Farbe nicht immer in einem Überass zur Geltung kommen muss, sondern dass es auch das Schwarz sein kann, dass eine Farbpracht richtig zur Geltung kommen lässt.
Gegenteile ziehen sich an
@anastasia.ntevetzi Zwei Tourist*innen aus Griechenland auf ihrem Urlaub in Wien. Modisch beweisen sie, dass sich Gegensätze wahrlich anziehen können. Er: dezent in Schwarz und zurückhaltend. Sie: gerade dem recht angesagten Vanilla-Girl-Trend frönend. Das passt! Wie die schwarzen Vanille-Schoten ins Vanilleeis.
Man(n) inspiriert sich selbst
@arijur0 erobert die Wiener Straße ganz schlicht und doch extrem fidel. Geradezu geschmeidig pendelt sein Style zwischen Freizeit und Arbeit. Woher die Eingebung für sein Erscheinen? Ganz easy und unspektakulär holt er sich Inspiration von sich selbst. Wie so etwas aussieht, sieht man hier.
Alle BIlder © Warda Network
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Queere Bundesheer-Lovestory "Eismayer": Hauptdarsteller im Gespräch
Der in Venedig preisgekrönte und in Österreich produzierte Film „Eismayer“ wurde am 23. und 24. Oktober 2022 bei der Viennale […]
Blackout in Österreich: seid ihr gerüstet?
Der Blackout ist wohl gerade das Thema. Dafür zu sorgen, dass man zwei Wochen ohne Strom auskommen könnte, ist vielleicht eine Überlegung wert. Wie genau das geht? Ein Buch erklärt.
Wann es peinlich ist, sich als BloggerIn in den Mittelpunkt zu stellen
Der Job der InfluencerInnen ist es, sich selbst auf ihren Social-Media-Kanälen zu vermarkten. Wenn es aber um ernste Themen geht, sollten sie ihre Selbstinszenierung hinterfragen – so auch, wenn sie sich für #BlackLivesMatter einsetzen.
Heaven: Mieko Kawakamis Ausnahmeroman über Mobbing und Freundschaft
Wir haben uns Mieko Kawakamis "neuestes" Buch Heaven durchgelesen. Enttäuschung ausgeschlossen. Erschütterung inklusive.
Quarantäne Wahnsinn Woche 5 - mit neuer Gucci Tasche beim Billa um Mundschutz diskutieren
Unsere Redakteurin stellt sich der Frage, ob die Maßnahmen der Regierung und deren Lockerung in gewissen Bereichen etwas im Widerspruch stehen. Eine weitere Woche Wahnsinn aus dem Quarantäne Tagebuch.
Aufstieg eines In-Getränkes - Topo Chico Hard Seltzer im Test
Spritzig, frisch und nicht zu süß – das neue Trendgetränk aus den USA hat nun endlich auch Europa erreicht. Nach […]













