aNNika – poetisches Songwriting trifft auf melodischen Indie-Pop
Die Wiener Sängerin aNNika, namentlich Annika Prey, veröffentlicht am 16.10. unter Kleio Records „Fate“ als vierte Auskopplung ihres im März erschienen Albums „LUV“. Hierbei vertont sie eine polnische Legende gepaart mit klug gesetzten Akzenten und zarten Klängen.
Neben österreichischen Radiosendern wie Ö3 und 88,6 war aNNika auch auf dem italienischen Staatssender RAI und dem französischen Bundesradio FIP zu hören. Mehr als genug Anlass, Annika Freys Tonkunst genauer unter die Lupe zu nehmen.
Credits: Aljoscha Wuzella
Verträumte Melodien im Wohnzimmersound
Seit ihrem Debütalbum „Smells like Home“ war es erstmal 5 Jahre lang still um die Wiener Sängerin. Doch im März 2020, kurz vor dem Lockdown, brachte aNNika ihr Album „LUV“ raus.
In charmanter Band-in-a-Room Ästhetik veröffentlicht aNNika ähnlich einem Kurgeschichten-Band ihr zehnteiliges Werk – kombiniert mit komödienartigen Elementen und ausgeklügelten, fantasievollen Lyrics. Für ihr Album „LUV“ hat sich aNNika mit dem Produzenten Thomas Bock zusammengetan und ergänzt somit ihre verträumten, eindringlichen Melodien mit einer ungewöhnlichen Besetzung aus E-Gitarre, Cello, Kontrabass und Schlagzeug.
Auch das von ihr erdachte „therapy writing“, in welchem Erlebtes und Emotionen durch textliche Umsetzung verarbeitet werden, spielt in ‘LUV’ eine essentielle Rolle. So vervollständigt es das angenehm unaufdringliche Klangbild.
Von krakauer Rittern und verwunschenen Tauben
Inspiriert von ihren Reisen und Alltagssituationen wie Strassenbahnfahren bringt aNNika die Kunst des Geschichtenerzählers in einen klangvollen Musikkontext. Beispielsweise handelt „Fate“ von einer polnischen Legende, in der krakauer Ritter zu einem Dasein als Tauben verflucht werden.
Weiters erzählt sie in „Seaugull“ von einer ungleichen Romanze zwischen Möwe und Skorpion. Auch Elemente ihrer Reiselust verpackt aNNika als Ode an die Hauptstadt Südtirols und Österreichs in „Sleeping Beauty Bolzano“.
Am 6.10. startete im Chelsea ihre verschobene Albumreleaseshow und setzt sich in Österreich, Deutschland und Frankreich fort. Am 16.10. veröffentlicht sie ihre nächste Auskopplung. Die Single „Fate“ erscheint dann inklusive Video. Stay tuned!
Titelbild Credits: Michael Preston
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Vienna Shorts kehren ins analoge Kino zurück: 360 Filme aus 70 Ländern!
Nach zweijährigem, pandemiebedingtem Rückzug in den digitalen Lichtspielraum kehren die Vienna Shorts in ihrer 19. Ausgabe endlich in die analogen […]
Auszug, Umzug, neue Wohnung: 9 Tipps für den Wohnungswechsel
Im Leben einer jeden Städterin und eines jeden Städters gehört der Wohnungswechsel zum nötigen Übel – befristete Mietverträge, steigende Mieten […]
Jake Paul legt im Beef nach: Disstrack gegen UFC-Boss Dana White
Jake Paul stichelt weiter gegen die UFC und ihren Boss Dana White. Diesmal ist das Mittel der Wahl ein Rapsong, […]
Das Phänomen der Fensterkonzerte - warum ist Musik für den Menschen so wichtig?
Die universelle Sprache der Musik berührt und schafft es, unseren Gemütszustand zu beeinflussen. In Zeiten der Coronakrise enstand das Phänomen der Fensterkonzerte und Menschen begannen, gemeinsam zu musizieren. Wir haben uns mit der Frage auseinandergesetzt, warum Musik für den Menschen so wichtig ist und uns zudem mit einem Musiker unterhalten, der von seinem Fenster aus Konzerte gibt.
Frauen verführen: Tipps für das erste Date
Tipps für das erste Date. Wie du Frauen verführen kannst und trotzdem authentisch bleibst. Vom ersten bis zum letzten Eindruck.
Amadeus Austrian Music Awards 2023
Eine Übersicht zu allen Gewinner*innen des Amadeus Austrian Music Awards 2023. Und eine kleine Erklärung zu den Abstimmungsmodalitäten!








