Der ultimative Punsch-Guide 2025: Diesen Wiener Märkten musst du die Ehre erweisen
Hach, Wien im Advent! Die Tage werden kürzer, die To-Do-Listen leider nicht, und unsere innere Stimme flüstert beharrlich: „Du brauchst jetzt Zucker, Wärme und eventuell etwas Hochprozentiges!“
Bevor du dich in den erstbesten Punsch-Stand verliebst, der dir auf dem Weg zur U-Bahn begegnet, atme tief durch. Wien ist im Dezember eine Punsch-Oase, aber nicht jeder Stand ist es wert, deine Jacke zu bekleben und deine Kalorienbilanz zu sprengen.
Wir haben uns (opferungsvoll!) durch die besten Märkte gekostet, um dir den ultimativen Punsch-Guide 2025 zu liefern. Zieh deine Winterstiefel an, schnapp dir deinen besten Trinkpartner und los geht’s – der Punsch wartet nicht!
1. Der Klassiker mit Glamour-Garantie: Der Christkindlmarkt am Rathausplatz
Warum hingehen? Du warst nicht in Wien, wenn du den Rathausplatz im Advent nicht gesehen hast. Er ist quasi der Beyoncé der Weihnachtsmärkte – riesig, strahlend und immer eine Show wert.
Was gibt’s hier? Punsch und Glühwein in allen Farben des Regenbogens. Aber das Beste: der Märchenpfad im Park. Stell dir vor, du nippst an deinem Becher, während dich leuchtende Hirsche und Zuckerstangen anstarren. Ideal für das perfekte Insta-Foto und um kurz zu vergessen, dass du eigentlich den halben Tag mit E-Mails verbracht hast.
WARDA Urteil: Muss man machen! Aber Achtung: Es ist beliebt. Sehr beliebt. Wenn du Platzangst hast, komm unter der Woche nach 19 Uhr.
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2. Der Nobel-Schickimicki-Punsch: Vor dem Schloss Schönbrunn
Warum hingehen? Weil du dich für ein paar Stunden wie eine Prinzessin oder ein Prinz fühlen willst, die gerade von der Jagd zurückkommen (mit dem Unterschied, dass deine Beute ein Lebkuchenherz ist). Die Kulisse von Schönbrunn ist einfach unschlagbar edel.
Was gibt’s hier? Hier wird mehr Wert auf Qualität als auf Quantität gelegt. Die Stände sind oft kleiner, das Angebot etwas exklusiver. Halte Ausschau nach dem weißen Glühwein oder einem Punsch mit exotischen Früchten.
WARDA Urteil: Nimm dir Zeit, schlendere durch die Stände mit traditionellem Handwerk und tu so, als würdest du dir gleich das ganze Schloss kaufen.
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3. Der Alternative und Künstlerische: Beim Spittelberg
Warum hingehen? Du magst keine Menschenmassen, suchst lieber kleine, verwinkelte Gassen und hast eine Schwäche für selbstgemachten Schmuck? Dann ist der Markt am Spittelberg dein Seelenverwandter.
Was gibt’s hier? Dieser Markt ist das gemütliche Wohnzimmer unter den Wiener Märkten. Er liegt in kleinen, charmanten Gassen im 7. Bezirk. Die Punsch-Stände sind oft kreativer, die Becher sind individuelle Keramiktassen, und die Stimmung ist herrlich entspannt.
WARDA Urteil: Perfekt, um sich vom Stress des Alltags abzuseilen. Hier gibt es Marillenpunsch, der dir das Gefühl gibt, es wäre Sommer in einem Glas. Ein Muss für alle, die das Authentische suchen!
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4. Der Studenten-Liebling und Moderne: Am Campus der Universität Wien
Warum hingehen? Hier triffst du die junge, hippe Szene. Der Markt hat einen modernen Vibe, ist oft etwas günstiger und die Stimmung ist super ausgelassen. Perfekt, wenn du Lust auf eine spontane Party hast und dich nicht fühlst, als würdest du durch ein Freilichtmuseum spazieren.
Was gibt’s hier? Neben dem Standard-Repertoire findest du hier oft coole, unkonventionelle Punsch-Kreationen. Und falls dir der Alkohol zu Kopf steigt: Es gibt auch tolle, scharfe Chili-Käse-Spieße oder Burger.
WARDA Urteil: Wenn du einen Punsch-Abend startest, ist das der ideale Ort für den ersten (oder zweiten) Becher, bevor du dich ins Nachtleben stürzt.
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Dein Punsch-Survival-Tipp von WARDA
Bevor du am nächsten Morgen mit Kopfweh aufwachst und dich fragst, wie du in deinem Mantel eingeschlafen bist, merke dir: Punsch ist nicht nur Obstsaft, er ist ein kleines, süßes Biest. Trinke zwischen den Punsch-Runden immer (ja, wirklich immer) ein Glas Wasser. Dein morgendliches Ich wird dir dafür danken, und du kannst entspannter den nächsten Punsch-Markt erobern!
Viel Spaß beim Entdecken, Schlemmen und in Punsch-Seligkeit schwelgen!
Titelbild © Shutterstock
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