Game, Set, Smash: Dominic Thiem & Co. rollen den Padel-Markt von Wien aus auf
Padel ist gekommen, um zu bleiben und jetzt bekommt der Hype in Österreich ein massives Upgrade. Mit „smash“ startet ein neues Power-Projekt durch, das nicht weniger vorhat, als die europäische Padel-Landschaft zu dominieren. Mit an Bord? Niemand Geringeres als Tennis-Legende Dominic Thiem, Winzer-Tycoon Leo Hillinger und Rapid-Kapitän Guido Burgstaller.
Vergiss verstaubte Tennisclubs und die ewige Suche nach einem freien Court zur Prime-Time. Wenn sich eine Truppe aus Start-up-Gurus, Immobilien-Profis und Spitzensportlern zusammentut, entsteht meistens etwas, das mehr ist als nur ein Ort zum Schwitzen. smash will Padel nicht nur anbieten, sondern als Lifestyle-Erlebnis neu definieren.
Mehr als nur ein Sport: Der „Third Place“ für deine Community
Das Konzept hinter smash ist smart: Es geht nicht nur um den Court, sondern um das, was davor und danach passiert. Die Gründer Philip Mader, Franz Schall, Alexander Sommer-Fein und Ricardo Theiner setzen auf den sogenannten „Third Place“-Ansatz – ein Ort zwischen Arbeit und Zuhause, an dem man hängenbleibt.
Stell dir vor: Hochwertige Panorama-Courts, stylische Architektur, Gastro-Areas, Pro-Shops und Events, die auch Nicht-Profis abholen. Ob „Ladies Nights“, der „Breakfast Club“ oder Match-Making via WhatsApp – hier soll jeder seinen Platz finden, egal ob blutiger Anfänger oder ambitionierter Turnierspieler.
„Ich investiere nur in Dinge, an die ich wirklich glaube – und das Konzept von smash hat mich von Anfang an überzeugt. Das ist kein klassischer Sportclub, es ist ein Ort, wo Menschen zusammenkommen.“ – Leo Hillinger
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Prominente Schützenhilfe
Dass Padel süchtig macht, hat auch Dominic Thiem während der Pandemie gemerkt. Jetzt nutzt er seine Erfahrung, um smash als strategischer Partner und Investor zum Erfolg zu führen. Neben ihm stehen Namen wie Guido Burgstaller, Marco Grüll und die Köpfe hinter Milliarden-Start-ups wie PlanRadar. Eine geballte Ladung Expertise, die zeigt: Das hier ist kein kurzes Experiment, sondern ein ernsthaftes Business.
Die Roadmap: 200 Courts bis 2027
Wer jetzt denkt, das sei Zukunftsmusik, sollte sich den 20. Mai rot im Kalender markieren. Da eröffnet in Bruck an der Leitha der erste smash-Standort. Aber das ist erst der Anfang eines massiven Rollouts:
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Bis Ende 2026: Geplant sind rund 40 Courts, unter anderem in Wien, Niederösterreich und Kärnten.
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Bis Ende 2027: Das Ziel liegt bei über 200 Courts in ganz Europa.
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Expansion: Ab Ende 2026 soll Deutschland (Fokus Bayern) erobert werden, danach folgen Ungarn und Kroatien.
Warum wir das feiern
Wir alle kennen das Problem: Man will nach der Arbeit mit den Besties eine Runde zocken, aber alles ist ausgebucht oder die Anlage wirkt eher wie ein Hinterhof-Parkplatz. Smash bringt die Qualität, die der Sport verdient. Mit der Power der LZH Group (Immobilien-Profis) im Rücken werden Standorte entwickelt, die nicht nur funktional sind, sondern auch optisch was hergeben.
Unser Fazit: Padel ist der perfekte Mix aus Wettbewerb, Socializing und purer Action. Wenn smash hält, was es verspricht, wird der Sport in Österreich (und darüber hinaus) bald auf einem ganz neuen Level stattfinden.
Titelbild © Shutterstock
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