Postkoitale Dysphorie: depressiv nach dem Sex
logo

Postkoitale Dysphorie: depressiv nach dem Sex

Young,Sad,Woman,Sitting,On,Bed,After,Quarrel,With,Husband

Ride with us!

Immer gut unterwegs mit unserem WARDA CREWSLETTER!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Kritischer Blick 1579765332 a871a05d 396a 4aca ae34 9c9270c82d61

Eine alte Dame als letzte Bastion gegen die Immobilienhaie

Hinter der Fassade so manch eines Wiener Gründerzeithauses geht es wirklich unschön zu. Bewohner mit alten Mietverträgen werden von Eigentümern auf verschiedene Arten so lange schikaniert, bis sie sich dazu bewegen lassen auszuziehen. Doch eine Frau bleibt standhaft und gibt nicht auf.

von Warda Redaktion am 23.01.2020
Kritischer Blick

Der Brand in Tschernobyl - Einblicke zur Katastrophe direkt aus Kiew

Die Angst vor einer radioaktiven Wolke ist groß, doch ist diese verhältnissmäßig noch weit weg von uns, betrachten wir die nahegelegene Ukrainische Hauptstadt. Wir haben uns mit Fjodor K. aus Kiew über die Wahrnehmung in unmittelbarer Nähe unterhalten und ihn nach seiner Sicht der Dinge gefragt.

von Aleksandra Kirpenko am 23.04.2020
Kritischer Blick France, ,July,:,Abandoned,Classroom,On,July,,,

Bildungssystem Österreich: Wo sinnlos Geld verbrannt wird

Österreich hat das zweitteuerste Bildungssystem in ganz Europa. Nach jedem PISA-Test dümpelt das Land dennoch durch einen Sumpf der Durchschnittlichkeit […]

von Stefan Feinig am 09.09.2024
Kritischer Blick digitalisierte gesundheit

Digitalisierung und Gesundheit - Fluch oder Segen?

Eine Zukunft, in der Algorithmen die Behandlung und das Gespräch zwischen Arzt und Patient*in ersetzen: Verlust oder Fortschritt?

von Stefan Feinig am 28.12.2022
Lifestyle kuenstliche Intelligenz

Chat GPT: Die unheimliche künstliche Intelligenz

Sind künstliche Intelligenzen wie der Chat GPT von OpenAI nützliche Helferlein oder eine Bedrohung für uns Menschen?

von Ghassan Seif-Wiesner am 27.12.2022
Kritischer Blick Afrika Titelbild

Die systematische Plünderung Afrikas

Der Fluch des Reichtums liest sich wie ein Wirtschaftskrimi. Doch trotz erzählerischer Virtuosität bleibt es ein erschütterndes Sachbuch.

von Stefan Feinig am 28.03.2023