Es gibt News, die uns ganz besonders breit grinsen lassen. Unser langjähriger Partner NEOH hat den ultimativen Ritterschlag erhalten: Der globale Süßwaren-Gigant Ferrero steigt bei den Wiener Food-Pionieren ein. Wir von WARDA Network begleiten die Jungs seit Tag eins und heute platzen wir fast vor Stolz.
Wer uns kennt, weiß: Wir lieben Brands mit Visionen. Als NEOH vor Jahren angetreten ist, um den Zuckermarkt zu disruptieren, wussten wir: Das wird groß. Dass jetzt die Familie hinter Nutella, Kinder und Ferrero Rocher (via Teseo Capital) anklopft, ist nicht weniger als eine Sensation. Es ist das erste Mal überhaupt, dass der italienische Weltkonzern in ein österreichisches Unternehmen investiert.
Warum Ferrero?
Was hat die Giganten überzeugt? Die Antwort heißt Zero+. Das ist nicht einfach nur ein Süßstoff, sondern eine pflanzliche Wunderformel aus Ballaststoffen (Agave, Chicorée, Mais & Weizen), die den Blutzuckerspiegel stabil hält, aber den vollen Geschmack liefert.
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Ferrero-Investment-Director Alessandro Boccardo bringt es auf den Punkt: Zero+ hebt sich weltweit ab. Es ist die Lösung für das größte Problem der Industrie: Naschen ohne Reue, aber mit vollem Flavour.
Millionen-Deal und große Träume
Hinter den Kulissen flossen laut Branchen-Insidern Summen im unteren zweistelligen Millionenbereich. Neben Ferrero ist auch der renommierte Food-Tech-Investor Zintinus (von Ex-Metro-Chef Olaf Koch) mit an Bord.
NEOH-Gründer Manuel Zeller bleibt trotz des Mega-Deals gewohnt lässig und setzt auf das „Coca-Cola-Modell“: Keine Patente, dafür strenge Geheimhaltung der Formel, die ständig weiterentwickelt wird. Und ja, Manuel träumt schon laut: „Ein Nutella auf Zero+-Basis? Davon ist noch keine Rede, aber ich träume davon!“ Wir auch, Manuel, wir auch! 🤤
WARDA <3 NEOH
Für uns als WARDA Network ist dieser Meilenstein eine Bestätigung für alles, woran wir gemeinsam gearbeitet haben. Zu sehen, wie aus einer mutigen Idee in Wien eine „offene Technologieplattform“ wird, die nun die ganze Welt verändern könnte, ist genau der Spirit, den wir feiern.
Titelbild © Lukas Duernegger
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