Neben all der ernsten Arbeit hat der Posten des Chefredakteurs auch seine wahnsinnig schönen und vergnüglichen Seiten. Nachdem Canna Be Loved zwei neue und ebenso handverlesene CBD-Sorten auf den Markt brachte, durfte ich mich durch jede von ihnen durchprobieren. Hier lest ihr ihre aromatischen Eigenheiten und verschiedenen Wirkungsgrade.
Der wohlbekannte Beethoven und auch der Rückkehrer Mozart bekommen jetzt Unterstützung von Vivaldi und Wagner. Vier wahre Größen, doch jede von ihnen hat seine aromatischen Eigenheiten, wie auch leicht abweichende Wirkungsgrade.
Über die gesamte Woche hinweg habe ich mir die Zeit genommen, jede der Sorten separat zu probieren und seine jeweiligen Eigenheiten auszumachen. Damit ihr nicht einfach auf gut Glück versuchen müsst, welcher euch am besten gefallen könnte, führe ich euch hier durch die Besonderheiten jeder Sorte. Zu finden sind alle vier in unserem Shop.
Beethoven

Er ist einer unserer wohlbekannten Klassiker und geht vom Ladentisch wie warme Semmeln. Verständlich, denn mit seinen 9% CBD spielt er zwar mit Wagner in der exakt gleichen Liga, aber durch seine beruhigende Wirkung reißt er mit seinem sanften Spiel aus dem stressigen Alltag und lässt den Feierabend sanft und langsam ausklingen. .
Das perfekte Afterwork-CBD, ideal für stressige Tage und darauffolgend ruhige und entspannende Momente. Geschmacklich nussig mit einer süßlichen Note, sehr harzig und kompakt.
Wagner

Einer unserer Neuen und wie Vivaldi eine Outdoor-Zucht. Der Name könnte für mich nicht passender sein, denn diese Sorte erinnert mich ein wenig an den „Ritt der Walküre“. Ebenso mit 9% CBD präsentiert sich die Wirkung von Wagner bei mir als eher stimulierend und aktivierend.
Mein perfekter Begleiter für Songwriting und kreative Arbeiten – zugleich auch mein persönlicher Favorit. Aromatisch eine schöne Komposition aus Honig und Zitrone, geschmacklich leichter als sein Vorspieler und dennoch von der Wirkung her intensiver.
Vivaldi

Mit seinen sagenhaften 13% ist diese Outdoor-Sorte der vermeintlich Stärkste, doch empfinde ich seine Wirkung subtil und dennoch kraftvoll. Bei mir wirkt Vivaldi einerseits beruhigend, jedoch auf meine Sinne anregend.
Perfekt zum Musikhören, im Park den Vögeln lauschen, die Wolken beim Vorbeiziehen beobachten – Vivaldi hilft dabei, sich auf eine schöne Art und Weise zu verlieren. Geschmacklich herb und nussig, mit einer leicht süßlichen Begleitung.
Mozart
Der sanfte Mitspieler – mit seinen 6,7% ist er jener mit dem geringsten CBD-Anteil, was ihn aber per se nicht schlechter macht. Durch seine Beliebtheit und erst kürzlich erfolgter Rückkehr in unseren Shop habe ich hier nur eine kleine Kostprobe bekommen, weshalb es kein Foto gibt. Seine Wirkung zeigt sich für mich ebenso beruhigend und sehr sanftmütig.
Wenn es mal mit dem Einschlafen nicht funktioniert – ein ideales Betthupferl. Geschmacklich intensiv und herb.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Singapur genehmigt Hühnchen aus dem Labor: ist das die Zukunft?
Singapur genehmigt ein im Labor angebautes Fleischprodukt, eine globale Premiere – die Zulassung eines „kultivierten Hühnchen“. Das Produkt eines US-Start-ups […]
Digitaler Nachlass: Wenn Facebook zum größten Friedhof der Welt wird (Und wie du vorsorgst)
Stell dir vor, du scrollst durch deinen Feed und siehst überwiegend Beiträge von Menschen, die nicht mehr am Leben sind. […]
Gucci goes Hollywood: Glamour, Drama, Diademe und Analplugs
Was war da bei Gucci los? Die verkehrsreichste Straße in Los Angeles für eine Fashion Show absperren zu lassen, kann […]
Sologamie: Was bedeutet das und warum ist es gerade Trend?
Selena Gomez tut es. Adriana Lima auch. Und auch in der Kultserie Sex and the City wurde es einmal angesprochen. Doch worum handelt es sich genau bei dem Phänomen Sologamie?
Semesterferien sinnvoll nutzen: 10 Tipps
Ihr könnt so viel mehr aus der vorlesungsfreien Zeit machen, und zwar in vielerlei Hinsicht. Wie? Hier sind einige Tipps. Und keine Sorge: auch der Spaß kommt natürlich nicht zu kurz.
KURIER ROMY Gala 2023: glamuröse Highlights in der Hofburg
Die 34. KURIER ROMY Gala in der Wiener Hofburg statt und sorgte für einen Hauch von Hollywood in der österreichischen Hauptstadt.








