Sun, Sound & Spritzer: Warum Wien gerade kollektiv die Day-Party feiert
Wir lieben die düsteren Keller und das industrielle Wummern der Wiener Clubnacht. Aber wenn die Stadt im Sommer aufblüht, zieht es uns raus. Die Rückkehr der Open-Air Raves ist nicht nur ein Trend, es ist eine Lebenseinstellung. Wien verwandelt sich aktuell in einen riesigen Spielplatz für alle, die Beats lieber mit Vitamin D statt unter Neonröhren konsumieren.
Warum wir Daytime-Raving lieben
Es hat fast schon etwas Rebellisches, den Rausch in den Tag zu verlegen. Hier sind die Hard Facts, warum wir die Sonne dem Strobo vorziehen:
-
Day Drinking ist King: Ein kühler Spritzer schmeckt um 15:00 Uhr mit Blick auf die Donau einfach dreimal besser als ein lauwarmes Bier um 4:00 Uhr morgens im Club.
-
Der „Social Butterfly“-Modus: Man sieht seine Freunde tatsächlich. Man erkennt Gesichter, führt Gespräche, die über „HÄ? WAS?“ hinausgehen, und genießt die kollektive Euphorie unter freiem Himmel.
-
The Cheat Code for Life: Um Mitternacht im Bett, acht Stunden Schlaf und am nächsten Tag fit für das Familienessen oder die Gym-Session. Kein mehrtägiger Kater-Blues, kein „Wo ist mein Handy?“-Panikmoment beim Aufwachen. Wir sind erwachsen geworden – zumindest ein bisschen.
Pro-Tips: Wie du den Rave überlebst
Damit der Day-Rave nicht im Desaster endet, hier die heilige Dreifaltigkeit der Outdoor-Vorbereitung:
-
Water is your Bestie: Es ist sonnig, es ist heiß und du bewegst dich. Wer zwischendurch ein Wasser einschiebt, tanzt länger und weint am nächsten Morgen weniger.
-
Beach Ready: Viele Wiener Locations (Hallo, Porto Pollo!) haben direkten Wasserzugang. Pack den Bikini oder die Badehose ein – ein Sprung ins kühle Nass zwischen zwei DJ-Sets ist der ultimative Flex.
-
Safety First: Sonnencreme und Kopfbedeckung. Nichts killt den Vibe mehr als ein Sonnenbrand des Todes oder ein Sonnenstich. Schütz deine Birne!
Unsere Top Outdoor-Highlights dieses Jahr
Wien serviert uns diesen Sommer ein Line-up, das sich gewaschen hat. Hier solltet ihr euch blicken lassen:
Fazit: Der Wiener Sommer ist zu kurz für dunkle Räume. Packt die Sonnenbrille ein, schnappt euch eure Crew und lasst uns die Stadt zur Tanzfläche machen. Wir sehen uns draußen!
Titelbild © Shutterstock
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
6 Dinge, die man im Homeoffice beachten sollte
Gezwungenermaßen verbringen viele von uns ihre Arbeitszeit aktuell im Homeoffice. Wie lange das noch so sein wird, kann momentan keiner so genau sagen. Vielen ist dieses Modell schon aus den nun so fern erscheinenden coronafreien Tagen bekannt – andere hingegen sehen sich zum ersten Mal damit konfrontiert.
Ob Homeoffice Virgins oder bereits Pros – hier ein paar Tipps, was ihr im Homeoffice bitte NICHT tun solltet plus einige Einblicke in das Homeoffice Leben eurer Leidensgenossen - also praktisch jedermann, außer natürlich den Helden der aktuellen Situation, die dafür sorgen, dass unser Leben weiterhin funktioniert:
Betten machen: Deshalb zahlt es sich aus
Das morgendliche Betten machen ist für viele ein lästiges Ritual, aber im Aufschütteln der Pölster und Decken liegen viele Vorteile!
Corona-Demo Wien: zwei Aufmärsche und zwei Gesichter der Polizei
Die mit Spannung erwartete und im Vorfeld recht(s) aufgeheizte Corona-Demo Wien. Sie reihte sich dann doch in die Kette jener […]
PSAS und die Dauer-Orgasmen: wenn die Erregung zur Krankheit wird
Die schönste Nebensache der Welt: Sex. Im besten Fall mit krönendem Orgasmus – logisch. Für wenige Menschen wird diese Nebensache […]
10 Anzeichen für ein zu großes Ego: Wenn die Magie verpufft
Zu großes Ego! Wir kennen diese Menschen. Und doch ist es nicht leicht, diese auf den ersten Blick zu entlarven. […]
Wie Marihuana mein Leben zerstörte - und der Weg aus der Sucht mit CBD
Maria* begann relativ spät damit, regelmäßig Marihuana zu konsumieren – genauer gesagt erst während ihres Studiums. Obwohl es recht harmlos begann, musste sie Jahre später mitten im Arbeitsleben feststellen, dass sie an einem kritischen Punkt war. Doch durch einen Zufall hatte sie einen Weg hinausgefunden. Eine Geschichte, die zeigen soll, dass auch die vermeintlich harmlose Droge Marihuana nicht unterschätzt werden darf.







