Heute am 04.06.2020 fand die Kundgebung #blacklivesmatter statt. Da auch in Österreich Rassismus keine Randerscheinung ist, fanden viele Menschen zusammen, um ein klares Zeichen zu setzen.
Laut Schätzungen sollen 50.000 Menschen an der Demonstration zu #blacklivesmatter teilgenommen haben. Klar ist, dass es längst nicht mehr nur um George Floyd, sondern um das generelle Problem mit systematischem Rassismus geht. Denn auch in Österreich ist dies kein Problem, das man einfach wegschweigen oder verleugnen kann – wir haben dazu berichtet.
Wünschenswert wäre, dass dieses wichtige Thema nicht sofort wieder in die zweite Reihe gedrängt wird. Denn Veränderung wird nicht durch eine Demo alleine erreicht, sondern mit ständigem Druck auf Verantwortliche und das Erinnern an Betroffene.
Die Demonstration selbst lief äußerst friedlich ab. Die Polizei hatte keine Gründe, in irgendeiner Weise einzuschreiten.
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
10 Klischees, an denen du Kiffer unter deinen Nachbarn erkennst
Deine Nachbarn haben ständig Spaß und du weißt nicht warum? Eine kleine humoristische Liste mit verräterischen Eigenschaften rund um Kiffer!
Herzenssache Kinderwunsch: Mutige Schritte in eine neue Zukunft
Einblick in die Bewältigung unerfüllten Kinderwunsches und die unterstützende Rolle von Kinderwunschkliniken.
9 Tipps für die perfekte Home Party: mit diesen Ideen wird der private Rave zum Gespräch der Stadt
Home Partys. Immer noch ein Stück Utopie. Aber irgendwann… Irgendwann wird es sie wieder geben. Wer jetzt schon für später […]
Post Nut Clarity - vorher kommen, dann erst denken
Wer kennt es nicht? Wieder einmal begibt man sich auf eine erotische Reise mit seinem Gegenüber, fällt tiefer und tiefer […]
Alles-was-Du-denkst-ist-falsch-Tag: Was tun gegen Overthinking?
Am 15.März ist Alles-was-Du-denkst-ist-falsch-Tag und vielleicht genau der richtige Anlass, um dein Gedankenkarussell einmal kritisch zu hinterfragen. Wenn du nachts […]
Cocktail-Effekt mal anders: Schadstoffe in Büroluft besorgniserregend hoch
Messergebnisse aus 100 Büros in ganz Österreich sorgen für Aufregung. Die dortige Luftqualität war leider alles andere als zufriedenstellend.








