Die Herstellung von Textilien ist auf mehreren Ebenen problematisch. Zum einen ist diese mit einem großen Einsatz von Energie und vor allem Chemikalien verbunden. Bei vielen Produkten kommen auch noch menschenunwürdige Arbeitsbedingungen ins Spiel. Aus diesem Grund haben wir 5 Tipps für dich, wie du dein Auftreten mit nachhaltiger Mode umweltfreundlicher gestalten lässt.
Kleidung so lange wie möglich tragen
Wir leben in einer Konsumkultur. Was dazu führt, dass wir Dinge sehr schnell wegwerfen bzw. weggeben, da wir nach kurzer Zeit schon das nächste Schnäppchen ins Auge gefasst haben. Somit wird jedoch die Überproduktion gefördert.
Ein guter Ansatz ist es, wenn du dir schon beim Kauf überlegst, ob du mit dem Produkt länger zufrieden sein wirst. Auch solltest du lieber Mode kaufen, die qualitativ hochwertiger hergestellt wurde. Im Endeffekt zahlt es sich eher aus, am Anfang etwas mehr auszugeben, dafür hast du länger was davon.
Nachhaltige Mode: Secondhand kaufen.
Die hochwertigen Produkte sind dir zu teuer? Auf Flohmärkten, in Secondhand-Geschäften und ähnlichem lässt es sich super herum stöbern. Das ist günstiger, individueller und Unikate findet man dort ebenfalls zuhauf.
Du willst wissen, wo du in Wien gut Second Hand Zeug shoppen kannst? Hier findest du 10 Vintage Stores in Wien, die man unbedingt gesehen haben sollte.
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An öffentlichen Kleideraustauschbörsen teilnehmen
Zugegeben: Kleidertauschbörsen sind in Wien nicht gerade ein daily Business. Dennoch gibt es durchaus Plattformen, die dich, was das betrifft am laufenden halten. Wie zum Beispiel Kleidertausch Wiener Wäsch. Aber auch in dieser Gruppe findest du immer wieder vielversprechende Veranstaltungen.
Private Kleidertauschpartys organisieren
Wie du Nachhaltigkeit gut fördern kannst? Mit dem, was du schon hast! Das ist das nachhaltigste überhaupt, da es nicht mehr hergestellt werden muss. Immer nur dasselbe zu besitzen, ist dir zu langweilig und die Kleidertausch-Aktionen, die du kennst geben nichts brauchbares her? Dann organisiere doch deine eigene Kleidertauschparty mit deinen Freunden!
Online nach Secondhand-Mode stöbern
Was du an den Marktplätzen im real Life vielleicht nicht findest, das erspähst du womöglich Online in einem virtuellen Secondhand-Laden. Es gibt durchaus gut sortierte Marktplätze wie zum Beispiel sellpy liefern dir eine gute Alternative zu den klassischen Flohmärkten. Dort kannst du aber nicht nur einkaufen, sondern auch noch gleich deine eigene Kleidung anbieten.
Nachhaltige Mode: ein Fazit
Mit dem Kauf von Secondhand-Kleidung bist du, was nachhaltige Mode betrifft, gut unterwegs. Wenn es aber doch unbedingt ein neues Kleidungsstück sein soll, dann bitte auf eine Öko-Mode aus fairem Handel zurückgreifen. Das Angebot ist mittlerweile recht groß. Auch in Österreich. Hier findest du österreichische Designer, die du kennen solltest.
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