Künstliche Intelligenz AIVA als Musikproduzent: Geht das zu weit?
logo

POWERED BY

logo return of art

Künstliche Intelligenz AIVA als Musikproduzent: Geht das zu weit?

shutterstock 1604551945

Ride with us!

Immer gut unterwegs mit unserem WARDA CREWSLETTER!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Lifestyle shutterstock 21089517471 scaled

Narzissmus-Typen: 3 unterschiedliche Ausprägungen, die ihr kennen solltet

Der Narzissmus wird mehr und mehr zum Problem in unserer Gesellschaft. Statt um Inhalte geht es nur noch um Inszenierungen. […]

von Stefan Feinig am 14.02.2022
Lifestyle trash tv

ATV Stars Luis & Lev mit gemeinsamen Song

Nach dem Sieg wird erst mal ordentlich gefeiert! ATV Stars Luis & Lev feiern ihren Triumph mit dem passenden Soundtrack: I Love Trash-TV!

von Ghassan Seif-Wiesner am 30.11.2022
Nightlife und Musik vespucci cover

Interview mit AVERAGE und ILLPOWER zu ihrem neuen Track: Vespucci

Die Rap-Newcomer ILLPOWER haben mit dem Linzer Rapper Average einen neuen Track produziert. Pünktlich zum Release-Day, spricht unsere Redakteurin mit ihnen über den Track, die Produktion und ob weitere gemeinsame Projekte geplant sind.

von Alina Bogensperger am 10.12.2022
Nightlife und Musik calle libre beitragsbild

Calle Libre: größtes Streetart Festival Österreichs erobert Nordwestbahnhof

Das jährlich stattfindende Streetart Festival Calle Libre findet auch 2022 wieder statt. Themen wie Umweltschutz, ökologische Nachhaltigkeit und Klimawandel sind […]

von Stefan Feinig am 14.06.2022
Kritischer Blick arm trotz arbeit

Arm trotz Arbeit: die brodelnde Gefahr sozialer Ungleichheiten

Schon kurz nach Beginn des Monats ist am Konto fast nichts mehr drauf? Arm sein bedeutet vor allem Ungewissheit, psychischer Druck und Angst!

von Ghassan Seif-Wiesner am 28.02.2023
Kritischer Blick

In Österreich wird zu viel gemeckert - ein Interview mit der Lombardei lehrt uns mehr Demut

Am Beispiel der Lombardei und dem Interview mit Dr. Luigi Gelmi sehen wir, in Österreich wäre Demut mehr als angebracht. Wir sollten nicht so viele Gedanken daran verschwenden, dass wir womöglich einen Frühling, gar einen Sommer oder im schlimmsten Fall ein Jahr verloren haben. Denn durch die Vorsicht, die wir als Kollektiv momentan großteils an den Tag legen, verhindern wir, dass es für manche – genauer die Risikogruppe - nicht vielleicht gar ihr letztes Jahr war und es so endet, wie in anderen Teilen dieser Erde. 

von Flo Bozic am 10.04.2020