Hand aufs Herz: Wir alle kennen jemanden. Die Tante, den besten Freund, die Arbeitskollegin oder vielleicht hat es dich sogar selbst schon erwischt. Krebs ist kein Thema, das man gerne beim After-Work-Drink bespricht, aber es ist ein Thema, das uns alle angeht. Jedes Jahr am 4. Februar rückt der World Cancer Day die Krankheit ins Rampenlicht, die unser Leben von heute auf morgen auf den Kopf stellen kann.
Awareness ist mehr als ein Hashtag
Es geht nicht darum, Angst zu schüren. Es geht darum, hinzuschauen. In einer Welt, in der wir jede Kalorie tracken und unsere Screen-Time optimieren, vergessen wir oft das Wichtigste: Vorsorge.
Krebs ist kein Endgegner, gegen den man machtlos ist. Viele Arten sind heute heilbar, wenn sie früh genug entdeckt werden. Doch dafür müssen wir die Tabus brechen. Wir müssen über Früherkennung reden, über unseren Körper Bescheid wissen und – so banal es klingt – auf unser Bauchgefühl hören.
Was du heute tun kannst (außer diesen Artikel zu lesen):
- Know your history: Frag Eltern / Großeltern, ob es Krebserkrankungen in deiner Familie gegeben hat und besprich das mit deinem Arzt bei der jährlichen Vorsorgeuntersuchung. Das dauert nicht länger als ein Termin beim Friseur, kann aber lebensentscheidend sein.
-
Rede darüber: Wenn es in deinem Umfeld jemanden trifft, sei da. Manchmal ist ein „Ich weiß nicht, was ich sagen soll, aber ich bin hier“ wertvoller als jeder gut gemeinte Ratschlag.
-
Support: Medizinische Forschung und Unterstützung für Betroffene kosten Geld. Viel Geld.
Ein Zeichen setzen: Deine Spende zählt
Wir bei WARDA glauben an die Kraft der Community. Wenn jeder von uns nur den Gegenwert eines Drinks spendet, können wir gemeinsam einen echten Unterschied machen. Wir unterstützen die Österreichische Krebshilfe, die Betroffene und Angehörige in ganz Österreich kostenlos berät und auffängt.
Hier kannst du direkt helfen!
Jeder Beitrag zählt – auch der kleinste. Mit einer Spende unter dem Verwendungszweck „WARDA“ kannst du einen wertvollen Beitrag im Kampf gegen Krebs leisten.
Let’s face it: Wir können die Welt nicht an einem Tag heilen, aber wir können heute damit anfangen, ein bisschen mehr aufeinander aufzupassen.
Titelbild © Shutterstock
DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN
Der Imperator Putin und die Sowjetnostalgie
Ein kurzer Beitrag des ARTE-Formats Mit offenen Karten bietet dabei einen kleinen und spannenden Einblick in die geopolitischen Bewegungen Russlands und das von Sowjetnostalgie geprägte Denken Wladimir Putins.
Die schönsten Skigebiete in Österreich
Wir präsentieren dir die Top 10 Skigebiete Österreichs! Hier erlebst du besonders viel Freude beim Skifahren.
5 Gründe, warum Wiens Nachtleben den Rest der Welt überstrahlt
Wenn man an Wien denkt, kommen einem Bilder von kaiserlichen Palästen, großartigen Museen und den einlullenden Klängen klassischer Musik in […]
Verstärkt Geld den Egoismus?
Geld verdirbt den Charakter? Studienergebnisse untermauern den Spruch und zeigen, wie Geld unsere Gesellschaft spaltet!
Zwischen Currywurst und Käsekrainer: über Klischees von Berlin bis zum Kulturschock der Wien-Rückkehr
Wien eifert in vielen Bereichen seinem vermeintlichen, großen Geschwisterchen Berlin nach - vor allem in der Techno- und in der Kunstszene. Viele Mythen ranken sich um die deutsche Hauptstadt und manche davon stimmen sogar. Unsere Redakteurin hatte drei Jahre dort gelebt, berichtet euch davon und auch davon, wie es war, nach Wien zurückzukehren.
Vom Keller-Studio in den US-Algorithmus: Warum uns „gut genug“ von Blumengarten gerade so tief berühren.
Man kennt das: Man scrollt am späten Abend durch Social Media, ist eigentlich müde, und plötzlich läuft ein Song im […]







