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Eigentlich ein recht häufiges Problem: schlechter Sound. Und das überall. Die Videos klingen einfach nie so gut, wie sie aussehen. Doch ein Start-up dringt in Klangsphären vor, die noch nie ein Mensch zuvor vernommen hat. Innovation de luxe aus Österreich von mikme.
In drei Varianten hat mikme für jeden die perfekte Lösung und wir durften das mikme pocket ausprobieren – das wir in Zukunft aufgrund der hohen Soundqualität auch immer für unsere Testemonials verwenden werden. Unser Fazit und alles über die Welt des Klanges für Journalist*innen, Content Creators, Podcasts und vieles mehr lest ihr hier.
Vernachlässigte Welt des Klanges
Das Internet ist geradezu überfüllt mit Bewertungen unterschiedlichster Smartphones. Bezüglich Design, Speicherplatz, aber vor allem Video- und Kamera-Qualitäten werden diese dort kompromisslos unter die Lupe genommen. Doch was dabei fatalerweise nie beachtet wird – und das wirklich nie! – ist die Aufnahmequalität des Sounds.
Dies mag verwundern. Denn es dürfte wohl so ziemlich jedem klar sein, dass die visuelle Kultur die uns umgibt, lange schon an eine Sound-Culture gekoppelt ist. Doch leider wird letzteres (Ton und Klang) in unserem Leben als „zoon technikon“ (als technisches Wesen) geradezu sträflich vernachlässigt. Ein zugegeben nicht gerade neues Phänomen.
Es hat zum Beispiel auch sehr lange gedauert, bis man wirklich verstanden hat, was an den Filmen des Kult-Regisseurs David Lynch so außergewöhnlich ist. Die Bilder und der surreale Plot? Ja auch. Aber vor allem schafft dieser es, durch seinen bewussten und virtuosen Umgang mit Sound emotional mitzunehmen und (positiv) zu verstören. Lynch selbst hat aus dieser Affinität zu Ton und Klang, nie einen Hehl gemacht:
„Films are 50 percent visual and 50 percent sound. Sometimes sound even overplays the visual.“
Das mikme als Revolution in der Content Creation
Sound-Culture
Musik ist allgegenwärtig. Man kann sich ihr nicht mehr entziehen. Ob in den Kaufhäusern oder in den Kathedralen, die aus irgendwelchen versteckten Boxen ihre Orgelmusik spielen lassen. Wir sind umgeben von Sound. Und dennoch vernachlässigen wir dessen Qualität. Wir hören uns Dinge auf dem Smartphone an, egal, wie schlecht die Tonqualität auch ist.
Visuell geniale Videos, gespickt mit leider alles anderem als gutem Sound. Das dürfte es eigentlich gar nicht geben, wenn man bedenkt, wie gut entwickelt wir – technologisch gesehen – eigentlich sind. Und dennoch gibt es das. Überall. Aber warum? Warum vergessen die Handyhersteller auf die Tonqualität? Oder die Influencer darauf, gut zu klingen? Und die Kreativsten unter den Content-Creatoren auf den Sound? Ein Mysterium. Eine Lücke im System. Ein Fehler im Selbstverständnis des Menschen. Doch zum Glück nur ein Problem, für das das Start-up mikme eine Lösung entdeckt hat.
Fantastischer Klang aus der Hosentasche
Mit dem neuen mikme pocket ist es möglich, Sprache und Musik in bester Studioqualität aufzunehmen. Und das Wort „pocket“ ist kein Witz. Das mikme pocket ist nämlich ein kleiner, leistungsstarker Audiorekorder, mit dem man Tonaufnahmen in 24 Bit Studioqualität einfangen kann. Wo auch immer man ist. Ohne Stromkabel und ohne zusätzliche Empfänger.
Das pocket lässt sich einfach mit dem Smartphone verbinden und steuern. Der Sound kann sofort bearbeitet und die Aufnahme direkt über die mikme App geteilt werden. Ideal für JournalistInnen, VideoproduzentInnen und InfluencerInnen. Aber im Grunde für jeden, der Aufnahmen machen und seine perfekten Bilder mit einem perfekten Sound ergänzen will. Das visuell Herausragende trifft somit endlich auf seinen co-genialen Counterpart.
Revolutionäre Klangwelten – Perfekte Tonaufnahmen, leicht gemacht
Das mikme pocket ist der weltweit erste kabellose Audiorekorder und Transmitter, der sich direkt mit dem Smartphone verbinden lässt. (Man darf sich gar nicht fragen, warum das so lange gedauert hat.) Und mit dem man immer und überall Tonaufnahmen in Studioqualität machen kann. Ohne zusätzlichen Empfänger. Ohne langwieriges Setup. Mit allen Möglichkeiten, sich kreativ zu entfalten. Passt praktisch in jede Hosentasche. Der perfekte Sound für jede Story und jeden short social content. Und das Beste daran: kinderleicht zu bedienen. Das Audio läuft synchron mit dem Smartphone Video und das Ergebnis kann mithilfe der mikme App direkt auf Social Media gepostet werden.
Glasklarer Klang in Studioqualität – keine Utopie
Großartiger Sound lässt sich somit überall einfangen. Kinderleicht. Die Insider aus der Kreativ-Wirtschaft vertrauen bereits auf mikme und tauschen ihr klassisches Audio-Equipment zunehmend gegen das pocket. So wird ein Film-Dreh plötzlich zu einem One-Person-Unternehmen.
Klar, man braucht nicht immer Techniker und Assistenten. Und in der virtuellen Welt, in der man präsent sein muss, tut man dies mittlerweile in einer super Tonqualität. Für schlechten Sound gibt es ab jetzt also keine guten Ausreden mehr. Das mikme pocket – ein kleines, pfiffiges „Ding“, das aufgrund seiner Innovation – im wahrsten Sinne des Wortes – noch einiges von sich hören lassen wird.
Weitere Informationen findet ihr auf: www.mikme.com
Bilder Credits: mikme / Freiland
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