Skipass-Wucher? Nein, danke! So überlebst du die Semesterferien als Student
Hand aufs Herz: Wer von uns hat diesen Winter schon mal einen Blick auf die Preise für Tagestickets am Arlberg oder in Kitzbühel geworfen und kurzzeitig an seinem Sehvermögen gezweifelt? 75 Euro für einen Tag?
Skifahren mutiert zum Elitensport, und während die Boomer-Generation noch entspannt ihre Schwünge zieht, fragen wir uns, ob wir für einen Pistentag wirklich eine Niere auf dem Schwarzmarkt anbieten müssen. Spoiler: Müsst ihr nicht. Hier sind die besten Alternativen für Semesterferien.
1. Rodeln: Der Geschwindigkeitsrausch für Geringverdiener
Warum hunderte Euro für High-Tech-Ski ausgeben, wenn es ein Stück Holz mit Kufen auch tut? Es ist körperlich anstrengend (beim Aufstieg), absolut lebensgefährlich (nach dem dritten Jagatee) und kostet meistens nur einen Bruchteil.
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Der Klassiker: Der
ist von Wien aus quasi das Wohnzimmer. Die Zau[:ber:]g-Rodelbahn ist beleuchtet, was die ganze Sache auch für Nachtschwärmer attraktiv macht.Semmering -
Pro-Tipp: Wer es sportlicher mag, checkt die
aus. Oft zahlt man hier nur eine kleine Gebühr oder den Verleih.Naturrodelbahnen in der Steiermark
2. „Hütten-Vibe“ ohne Ski-Zwang
Seien wir ehrlich: Das Beste am Skiurlaub ist doch sowieso der Kaiserschmarrn, der Sound von Layla in Dauerschleife und das wohlige Gefühl, wenn der Skischuh-Druck nachlässt. Den Teil mit den schmerzenden Waden und dem teuren Liftpass könnt ihr einfach streichen.
Mietet euch mit der Gang eine Hütte in einem kleineren Skigebiet oder abseits der Piste. Während die Reichen sich oben auf der Piste die Kante geben, könnt ihr unten
3. Die „Geheimtipps“ (Skigebiete, die nicht in der Vogue stehen)
Wenn ihr absolut nicht auf die Bretter verzichten könnt, dann meidet die großen Namen. Österreich hat zig kleine Skilifte, die zwar keine 200 Pistenkilometer bieten, dafür aber Tagestickets, bei denen man nicht weinen muss.
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Hochkar & Ötscher: Immer noch Klassiker für Niederösterreicher, aber preislich oft gerade noch an der Schmerzgrenze, wenn man
nutzt.Online-Rabatte -
Schneeloch-Garantie: Schaut euch Gebiete wie
oder diePräbichl an. Urig, günstig und weniger Schickeria-Faktor.Planneralm
4. Eskapismus in der Therme
Wenn draußen alles grau in grau ist und man sowieso keine Lust auf Kälte hat, ist die Therme die einzig logische Konsequenz. Ja, der Eintritt kostet auch was, aber man spart sich das teure Equipment und die Anfahrt ins Hochgebirge.
Für Wiener ist die
5. Eislaufen: Der Urban Winter Style
Kein Geld für den Zug nach Tirol? Dann ab auf den
Fazit
Die Semesterferien müssen nicht bedeuten, dass ihr euer Sparbuch plündert. Es geht um die Leute, den Vibe und darum, mal kurz den Uni-Stress zu vergessen. Ob auf zwei Brettern, einer Rodel oder einfach nur im Whirlpool – Hauptsache, ihr habt danach was zu erzählen, das nichts mit dem Kontostand zu tun hat.
Titelbild © Shutterstock
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