Whataboutism: Die rhetorische Waffe toxischer Männlichkeit
logo

Whataboutism: Die rhetorische Waffe toxischer Männlichkeit

Whataboutism als rhetorische Waffe

Ride with us!

Immer gut unterwegs mit unserem WARDA CREWSLETTER!

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Lifestyle pexels liza summer 6382690 scaled

7 psychologische Begriffe in der Alltagssprache, die Krankheiten verharmlosen

Die inflationäre Verwendung von Worten und Begriffen aus der Psychologie und Therapie mag unter anderem auch zur Entstigmatisierung beitragen. Doch […]

von Flo Bozic am 26.07.2022
Kritischer Blick shutterstock 2027614916 scaled

ÖVP: Symbolpolitik, vermeintliche Abschiebungen und die Opferrolle

Die UNO warnt vor einer absoluten humanitären Katastrophe in Afghanistan. Schätzungsweise hätten 14 von 38 Millionen Menschen nicht genug zu […]

von Florentina Glüxam am 24.08.2021
Kritischer Blick Poker Face Titel

Poker Face: sehenswerte Serie des Knives Out-Machers Rian Johnson

Nach seinen beiden Knives Out-Filmen rund um Daniel Craig legt Krimi-Mastermind Rian Johnson nun eine neue Krimiserie vor: Poker Face.

von Stefan Feinig am 06.06.2023
Kritischer Blick avocado scaled

Avocados nicht vegan! – Muss man die Lifestyle-Frucht umdenken?

Die Avocado ist seit einigen Jahren wohl die Trendfrucht schlechthin. Als Sinnbild aller woken Nachhaltigkeitsfetischist:innen gilt sie als die Vorzeigefrucht […]

von Stefan Feinig am 02.06.2022
Kritischer Blick Hang,Knot,On,American,Flag.,Death,Penalty,Gallows,

Die Todesstrafe: Was kostet eine Hinrichtung in den USA?

Die Anzahl der in den USA vollstreckten Hinrichtungen geht zurück. Denn die Todesstrafe ist teuer. Wie teuer? Das erfährst du im Artikel.

von Stefan Feinig am 09.10.2023
Kritischer Blick

Rassismus, Privilegien und White Fragility - #blacklivesmatter nur ein klitzekleiner Schritt

Auf den #blacklivesmatter-Demonstrationen kommen dieser Tage weltweit Menschen zusammen, um Solidarität zu zeigen im Kampf gegen Rassismus. Das ist ein gutes Zeichen, doch damit die Bewegung Erfolg hat, braucht es viel mehr - davon sind auch bekennende Anti-Rassisten nicht ausgenommen. 

von Franziska Wüst am 05.06.2020