Wenn es um Haarpflege oder Styling geht, folgt jeder von uns tagtäglich einer anderen Routine. Doch bei fast jedem von uns wird ein ganz wichtiger Bestandteil dieser Routine fast immer vernachlässigt oder komplett vergessen: das Haartuch! Wahrscheinlich denken auch Sie, dass ein Handtuch doch wohl immer ein Handtuch ist, egal ob Sie damit Ihren Körper oder Ihre Haare abtrocknen. Wir möchten Sie heute vom Gegenteil überzeugen. Sie denken vielleicht nicht, dass Handtücher für die Haarpflege wichtig sind, dennoch kann die Wahl des idealen Stoffes und der richtigen Textur entscheidend sein.
In diesem Beitrag erfahren Sie, warum die Investition in hochwertige Handtücher für die Haarpflege den entscheidenden Unterschied für eine prachtvolle Mähne ausmachen kann und warum Stoffart, Textur und Beschaffenheit des Haartuchs so wichtig sind. Außerdem erfahren Sie, warum ein Mikrofaser-Haartuch die perfekte Wahl ist.
Die richtige Wahl treffen
Die Wahl des richtigen Handtuchs ist entscheidend, wenn Sie Ihr Haar gesund und gepflegt halten wollen. Bei der Auswahl des richtigen Handtuchs gibt es eine Reihe von Kriterien, die Sie beachten sollten. Dazu gehören Ihr Haartyp, die Länge Ihres Haars und das gewünschte Material für das Handtuch.
Haartyp
Durch ein sorgsam ausgesuchtes Haartuch können mögliche Schäden beim Trocknen Ihrer Haare vermieden werden. Zudem kann die Materialbeschaffenheit dafür sorgen, dass Ihre Haare schneller trocknen. Ein Haartuch aus Mikrofaser eignet sich perfekt für lockiges oder krauses Haar, da es Frizz reduziert und hilft, die Locken an Ort und Stelle zu halten. Auch feines Haar ist mit einem Mikrofaser- oder Bambus-Haartuch besser bedient, da das weiche Material die dünnen, glatten Strähnen nicht so schnell durcheinander bringt. Wenn Sie dickes und/oder langes Haar haben, sollten Sie sich für größere Handtücher aus Baumwolle oder Mikrofaser entscheiden, da diese eine ausreichende Abdeckung bieten, ohne zu viel Reibung zu verursachen. Schließlich brauchen Sie bei gefärbten Haaren ein weiches Handtuch, dass die Farbe nicht ausbleicht. Ein Mikrofaser-Haartuch passt zu allen Haartypen.
Größe und Gewicht
Des Weiteren sollten Sie vor dem Kauf auf die Größe und das Gewicht des Haartuchs achten. Das klingt zwar simpel, aber die wenigsten Personen beachten dieses Detail, das maßgeblich zum Tragekomfort beiträgt. Langes Haar braucht natürlich ein größeres Handtuch, damit es komplett umschlossen werden kann. Je größer das Handtuch ist, desto mehr Wasser nimmt es auf, und kann somit recht viel wiegen, wenn es nass auf ihrem Kopf liegt. Bei zu langem Tragen kann ein schweres Handtuch zu Nackenschmerzen führen. Auch hier eignet sich ein Mikrofasertuch besser, da es weniger wiegt als Baumwolle und genauso viel Wasser aufnehmen kann.
Die richtigen Handgriffe, um Haare zu trocknen
Nach dem Shampoo sind die Haarstrukturen voller Wasser und damit viel spröder und verletzlicher. Das Entfernen des überschüssigen Wassers ist ein wichtiger Schritt, um die Unversehrtheit Ihrer Haare zu gewährleisten. Dafür ist es wichtig, das Haar erst einmal auszuwringen, bevor Sie es in Ihr Haartuch einwickeln. Tun Sie dies mit gleichmäßigen, in die gleiche Richtung weisenden Bewegungen. Tupfen Sie anschließend vorsichtig das Wasser aus Ihrem Haar. Rubbeln Sie nicht Ihren Kopf trocken. Das kann zu Frizz und anderen bleibenden Schäden der Haarstruktur führen.
Sobald es nicht mehr feucht ist, wickeln Sie Ihr Haar, ohne es zu verdrehen, mehrere Minuten lang in das Haartuch Ihrer Wahl ein. Dieses wird die restliche Feuchtigkeit absorbieren. Nehmen Sie sich die Zeit, ein geeignetes Haartuch auszuwählen und sorgen Sie so für eine kräftige, schöne, gesunde Haarpracht.
Titelbild © Shutterstock
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